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CDU-Fraktion begrüßt neue Überlegungen zur Synagoge

Unterstützung für weiterführenden Implus von Bürgermeister Napp

„Der Standort an der Schorlemerstraße ist eine mögliche Lösung“, so kommentiert der CDU-Fraktionsvorsitzende Dr. Bernd Koenemann den Plan, das Gelände am Rand des Stadtgartens für den Bau eines jüdischen Gemeindezentrums in Betracht zu ziehen. Vor allem Sicherheitsaspekte hatten gegen den ursprünglichen Standort im ehemaligen Rheinischen Landestheater an der Drususallee gesprochen.

Die Vertreter der jüdischen Gemeinde Düsseldorf, Verwaltungsdirektor Michael Szentei-Heise und Vorsitzender Esra Cohn, reagierten mit Zustimmung auf die Idee von Herbert Napp, bei der Suche nach Alternativen auch den Standort Schorlemerstraße ins Auge zu fassen.

„Bürgermeister Herbert Napp hat hier sein Recht und seine Pflicht als Bürgermeister wahrgenommen, der stockenden Planung einen neuen Impuls zu geben“, so Koenemann, der damit die Vorwürfe der Opposition zurückweist. Wesentliche Aspekte der Überlegungen sind nach wie vor die Berücksichtigung der Sicherheitsaspekte, aber auch die Frage der Finanzierung des Projekts. Ob die Mittel des Landes Nordrhein-Westfalen auch für einen Neubau fließen würden, muss noch geprüft werden.