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Arbeitskreis Wirtschaft und Arbeit unter neuer Leitung

JU: Katastrophale Ausbildungssituation muss verbessert werden

10.06.2003 1 Minute Lesezeit

JU: Katastrophale Ausbildungssituation muss verbessert werden

Die Stimmung auf dem Arbeits- und Ausbildungsmarkt steht auf dem Tiefpunkt, wie dies durch die jüngsten Arbeitsmarktdaten bestätigt wird. Grund genug für Dennis Oscheja, Vorstandsmitglied der Jungen Union Neuss (JU), dem Thema auch bei jüngeren Menschen mehr Aufmerksamkeit zu widmen. „Wichtig ist, dass alle Kräfte im gesellschaftlichen und politischen Bereich gebündelt werden, damit junge Menschen wieder eine Perspektive bekommen“, so der vom JU-Vorstand beauftragte Arbeitskreisleiter.

Gemeinsam mit seinem Stellvertreter Andreas Hamacher will Oscheja diesen Themenkomplex zum inhaltlichen Schwerpunkt machen. Anknüpfen möchte der Arbeitskreis an die Arbeit des langjährigen JU-Vorsitzenden und jetzigen CDU-Parteivize Dr. Jörg Geerlings, der bereits viermal eine Neusser Job-Börse durchgeführt hatte, bei der sich jeweils mehrere hundert Schülerinnen und Schüler über Ausbildungsmöglichkeiten umfangreich informiert hatten. „Hier kann Politik zeigen, dass sie mehr tut, als zu debattieren“, so Oscheja.

Bei diesem Thema soll es aber nicht bleiben. Als besonders problematisch stuft Oscheja die Situation für arbeitslose Menschen ab einem Alter von 50 ein. Hier gehe vielfach Erfahrung für die Unternehmen verloren, wie dies gerade in Krisenzeiten erforderlich wäre.

Als Angebot an die JU-Mitglieder und weitere Interessierte will sich der Arbeitskreis aber auch mit Bildungsangeboten befassen, etwa dem Verstehen von Haushaltspolitik oder aktuellen kommunalwirtschaftlichen Themen wie etwa der Wirtschaftsförderung.