Hilferuf der Polizei zeugt vom Versagen der rot-grünen Landesregierung

„Das diese Woche bekannt gewordene Positionspapier der Gewerkschaft der Polizei ist nichts anderes als ein Hilferuf, der zu erwarten war“, erklärt der CDU-Parteivorsitzende Dr. Jörg Geerlings. „Schließlich zeigt sich die Landesregierung konsequent unfähig, die Polizei in NRW personell und technisch so auszustatten, dass sie ihren gesetzlichen Aufgaben nachkommen kann.“

„Besonders fatal ist dabei die hohe Zahl an Wohnungseinbrüchen, die das Sicherheitsempfinden der Bevölkerung nicht nur nachhaltig beschädigt, sondern auch das Vertrauen in die Strafverfolgung unseres Landes untergräbt und so nichtstaatliche Parallelstrukturen fördert. Dass weniger Einbrüche in einem Flächenland möglich sind, zeigt Bayern eindrucksvoll: Auf einen Einbruch in Bayern, kommen sechs Einbrüche bei uns. Man kann es also deutlich besser machen. Dies muss auch der Anspruch der Landesregierung sein“, Dr. Geerlings weiter.

„Die rot-grüne Landesregierung muss die Menschen in unserem Land konsequent schützen und die Polizei endlich entsprechend ihrer Aufgaben personell wie technisch ausstatten. Auch gehören Schutzpolizisten in den Einsatz und nicht hinter den Schreibtisch. Verwaltungsaufgaben sollten in Zukunft daher vermehrt von neu einzustellenden und spezialisierten Angestellten übernommen werden. Es gilt, Schutzpolizisten von bürokratischen Hürden zum Wohle der Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger zu entlasten“, fordert Partei-Vize Dr. Andreas Hamacher.

„Wichtig ist es auch, dass die Polizei in der Fläche des Landes erhalten bleibt. Gemeinsam mit unserem Bürgermeisterkandidaten Thomas Nickel und unserem Landrat Hans-Jürgen Petrauschke tritt die CDU Neuss daher dafür ein, dass der Rhein-Kreis Neuss weiterhin Standort einer Polizeibehörde bleibt“, schließt Dr. Jörg Geerlings.