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Maßvolle Haushaltspolitik sorgt für Kontinuität

Aufträge für das regionale Handwerk nicht außer Acht lassen

27.10.2003 1 Minute Lesezeit

Auf dem Programm der Neusser Kommunalpolitik stehen in den nächsten Wochen die Debatten um den städtischen Haushalt für 2004. „Die CDU-Fraktion ist sich ihrer Mitverantwortung für die mittelständischen Betriebe in der Stadt und der Region bewußt“, betont Ratsfrau Stephanie Wellens. „Hier muss auch die derzeit insgesamt schlechte Lage der Bauwirtschaft in Neuss Berücksichtigung bei Vergaben finden." Dank maßvoller Ausgabenpolitik in den letzten Jahren werde die Stadt Neuss in der Lage sein, ihre Investitionen in die Erhaltung öffentlicher Gebäude - z.B. in die Renovierung der Schulen – auch in den nächsten Jahren fortzusetzen und damit dem mittelständischen Bau- und Ausbaugewerbe die Möglichkeit zu geben, Aufträge auch im öffentlichen Bereich zu übernehmen.“

Paul Neukirchen, Geschäftsführer der Kreishandwerkerschaft Neuss bestätigt: „Die Stadt Neuss ist ein verlässlicher Auftraggeber für unsere Betriebe. Auch die Zahlungsmoral der Kommune ist deutlich besser als die mancher anderer Gemeinden in Nordrhein-Westfalen. Laut einer Umfrage der Kreishandwerkerschaft aus dem Jahr 2002 haben fast zwei Drittel der Neusser Handwerker (65,4 Prozent) ihr Geld für die Erledigung städtischer Aufträge innerhalb von vier Wochen erhalten.“

„Diese mittelstandsorientierte Politik gilt es fortzusetzen. Unsere Stadt lebt auch von ihren Gewerbesteuereinnahmen. Wenn sie die kommunale und regionale Wirtschaft bei der Vergabe ihrer Aufträge außer Acht lässt, sagt sie an dem Ast, auf dem sie sitzt“, so CDU-Ratsfrau Wellens.