Dr. Guido Hitze

Dr. Guido Hitze ( 51 , Historiker )

1987 Abitur in Düsseldorf, anschließend bis 1993 Magisterstudium der Geschichte, Philosophie und Politikwissenschaft in Wuppertal und Eichstätt. 1993 Magister Artium. Promotion 1999 an der BU Wuppertal. Wissenschaftlicher Mitarbeiter der Konrad-Adenauer-Stiftung von 1998–2007. Oktober 2007 bis Mai 2008 Leiter des Referats „Grundsatzfragen der Landespolitik“ in der Staatskanzlei NRW. Von Juni 2008 bis Januar 2013 Referatsleiter (erst „Grundsatz“, ab März 2011 „Gedenkstättenförderung, Erinnerungskultur und Kulturpflege der Vertriebenen“) in der Landeszentrale für politische Bildung Nordrhein-Westfalen. Februar 2013 bis Dezember 2017 Abteilungsleiter Politik und Strategie des CDU-Landesverbandes Nordrhein-Westfalen; u.a. verantwortlich für die Redaktion des Essener Grundsatzprogramms der CDU NRW vom 13. Juni 2015 und des Regierungsprogramms 2017 sowie die Planung des Landtagswahlkampfs 2017. Januar 2018 Gutachtertätigkeit im Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW. Seit 1. Februar 2018 Leiter der Planungsgruppe „Geschichte, Politik und Demokratie NRW“ („Haus der Landesgeschichte NRW“) beim Präsidenten des Landtags Nordrhein-Westfalen. Wissenschaftliche Arbeitsschwerpunkte: Geschichte des Politischen Katholizismus und der politischen Parteien in der Weimarer Republik; Geschichte der CDU; Geschichte Schlesiens im 19. und 20. Jahrhundert; Landes-, Parteien- und Parlamentsgeschichte Nordrhein-Westfalens. Zahlreiche Veröffentlichungen zu diesen Themen in Monographien, Sammelbänden, Lexika, Zeitschriften und Zeitungen. Verheiratet, drei Kinder, seit Juni 2000 wohnhaft in Neuss-Rosellerheide. Mitglied der CDU seit 1986; stellvertretender Vorsitzender des Ortsverbandes Rosellen; ordentliches Mitglied des BZA Rosellen.

Tätigkeit in Ausschüssen des
Rates der Stadt Neuss

  • Bezirksausschuss Rosellen