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Ränkespiele und Intrigen statt Fairness und Respekt

SPD entlarvt sich selbst

29.04.2004 1 Minute Lesezeit

    „Eine solche Behandlung hat der Ratskollege und stellvertretende Neusser Bürgermeister Dr. Dr. Udo Kissenkoetter nicht verdient“, so der CDU-Fraktionsvorsitzende Dr. Bernd Koenemann zu den Vorgängen während der Aufstellungsversammlung der SPD-Stadtratskandidaten für die Kommunalwahl. „Durch sein Engagement im politischen Raum und darüber hinaus – z.B. im Schützenwesen – war und ist Udo Kissenkoetter als integre Persönlichkeit und solider Vertreter der SPD in Neuss bekannt. Sein jahrzehntelanger Einsatz für die Stadt ist an einem Abend von seinen ‚Genossen‘ durch Abwahl eindrucksvoll ‚gewürdigt‘ worden.“

    Wenn Dr. Kissenkoetter in den nächsten Monaten seine politischen Ämter weiterhin wahrnehmen wolle, so habe er die volle Unterstützung der CDU-Mehrheitsfraktion. „Wir respektieren politisches Engagement und ehrenamtliche Verdienste – auch in den Reihen der Opposition – und schätzen Udo Kissenkoetter weiterhin als gradlinigen und jenseits aller Auseinandersetzungen fairen Politiker.“