Signale vom Land NRW geben Grund zur vorsichtigen Hoffnung und bestätigten die Politik der Neusser Union!

Andreas Hamacher
Andreas Hamacher

Einen "Grund zur vorsichtigen Hoffnung" sieht der schulpolitische Sprecher der Neusser Christdemokraten, Andreas Hamacher, in dem auf dem Schulkonsens zwischen CDU und der Regierungskoalition fußenden Konzept der Landesregierung "zur Sicherung eines qualitativ hochwertigen und wohnortnahen Grundschulangebots in NRW", das im Dezember vorgestellt wurde.

"In Neuss hat die CDU mit ihrem Koalitionspartner FDP klare Kante gezeigt und mit ihrer Gestaltungsmehrheit auch kleine Schulstandorte erhalten und nachhaltig gestärkt", so Hamacher. Als gelungenes Beispiel nennt Hamacher die erfreuliche Entwicklung an der St. Hubertusschule in Reuschenberg.

"Es ist gut, dass sich Rot-Grün nun einer Unterstützung durch die erfahrenen Schulexperten der Union im nordrhein-westfälischen Landtag nicht mehr verschließt. Die Erkenntnis, es alleine nicht vernünftig zu schaffen, ist ein erster Schritt zur Besserung", so der CDU-Vertreter weiter.

"Dabei gilt unser besonderer Dank dem Neusser Landtagsabgeordneten Dr. Jörg Geerlings, der sich auch im Landtag unermüdlich für die Neusser Schulen, insbesondere für die kleineren Schulstandorte, stark macht."

Die CDU fordert die Neusser Oppositionsparteien auf, sich einem Dialog zum Wohle der Neusser Schülerinnen und Schüler nicht zu verschließen. "Wenn es um die Zukunft junger Menschen geht, sind alle gefordert. Parteitaktische Spielchen erweisen sich hingegen als wenig hilfreich. Kleinere Klassen, eine bessere Lehrerversorgung, der Erhalt wohnortnaher Schul- und Bildungsangebote sowie der Ausbau des offenen in einen gebundenen Ganztag sind die entscheidenden Herausforderung der Schulpolitik von morgen", so Hamacher abschließend.