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Senioren-Union gewinnt Einblick in Strukturen des Lukaskrankenhauses

22.08.2001 1 Minute Lesezeit

Eine Gruppe von 32 Mitgliedern der Senioren-Union der CDU unter Leitung ihres Vorsitzenden Christian Paul Thywissen und einigen Mitgliedern des Vorstandes hatten Gelegenheit, Einblick zu nehmen in die weit verzweigten Arbeitsgebiete des Lukaskrankenhauses.

Der Vorsitzende des Verwaltungsrates, Stadtverordneter Dr. Heinz Günther Hüsch, erklärte spannend und mit detaillierter Sachkenntnis, was sich in diesem städtischen Krankenhaus bewegt. Das Haus mit 12 Fachabteilungen und 611 Betten ist ein komplexes Unternehmen. Den interessierten Zuhörern war vorher nicht klar, dass mit über 100.000 Behandlungen im Jahr statistisch mehr als 2/3 unserer Stadteinwohner jährlich dort behandelt werden. Wenn man bedenkt, dass das Lukaskrankenhaus nur eines von 4 Krankenhäusern der Stadt ist, versteht man, welch hohes Niveau die medizinische Versorgung in Neuss hat.

Herr Dr. Hüsch konnte anhand jüngster Beispiele die Senioren davon überzeugen, wieviel Engagement die Leitung des Krankenhauses zeigt, um einen geeigneten Arzt für eine Chefarztstelle zu gewinnen.

Neuss, als moderne und leistungsfähige Stadt erbringt jährliche Investitionen im zweistelligen Millionenbereich für das Lukaskrankenhaus, um den hohen Anspruch der Patienten zu genügen. Die Bemühungen der letzten 10 Jahre haben dieses Krankenhaus wirtschaftlich und technisch in die Spitzengruppe der deutschen Krankenhäuser gebracht.

Die Gäste wurden auch in den Räumen der Medicoreha herzlich aufgenommen. Frau Kreutzer als derzeitige Leiterin führte die Gäste sachkundig und charmant in die vielfältigen Einsatzgebiete und Möglichkeiten dieser kooperierenden Einrichtung ein. Bei einer Besichtigung konnte sie den Unterschied zwischen einer medizinisch vorgebildeten Körperertüchtigung und einer Muckibude eindrucksvoll vorführen. Manche Mitglieder der Senioren-Union waren angesichts des modernen Geräteparks sehr überrascht. Trotzdem war bei den Senioren nach der Einführung die Erleichterung zu spüren, dass es hier vor Ort eine nachoperative Rehabilitation unter fachmännischer und fachfraulicher Leitung gibt.

Das Lukaskrankenhaus als medizinisches Lehrkrankenhaus der Universität Düsseldorf strahlt insgesamt eine hohe Kompetenz aus, wie die Besuchergruppe feststellte.