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Betreuungsbedarf in Rosellen prüfen und Lösungen schaffen

Schulausschußvorsitzende Rita Hau (CDU) erwartet genauen Bericht

03.05.2002 1 Minute Lesezeit

    Die Betreuungssituation für Kinder an der Grundschule in Rosellen ist lösbar. Davon ist die Schulausschußvorsitzende Rita Hau überzeugt. Man müsse jedoch die aktuellen Meldungen und den steigenden Bedarf ernst nehmen. Denn die aktuellen Zahlen gingen über die bisher bekannten Prognosen hinaus. CDU-Ratsfrau Hau ist deshalb auch dankbar für die Signale aus ihrer Fraktion, die derzeit einen umfangreichen Antrag zur Familienpolitik vorbereitet und dabei insbesondere die Betreuung für Kinder und Jugendliche im Blick hat.

    „Es geht jetzt darum, unverzüglich eine Lösung für Rosellen zu schaffen und den Bedürfnissen vor Ort durch kurzfristig, angepaßte Angebote Rechnung zu tragen“, betont die CDU-Stadtverordnete. Das Schulverwaltungsamt genieße ihr volles Vertrauen bei der Suche nach pragmatischen Lösungen. Voraussetzung sei jedoch die Kenntnis der genauen Zahlen, die bislang noch nicht vorgelegen hätten. „Die Planung für das nächste Schuljahr muß bis zu den Ferien abgeschlossen sein. Es ist spät, aber nicht zu spät.“

    Die CDU-Fraktion hat in einem Schreiben an Bürgermeister Herbert Napp und die Stadtverwaltung darum gebeten, den angemeldeten Bedarf genau zu beziffern und Möglichkeiten sowie Alternativen zur Bedarfsdeckung vorzulegen. Rita Hau verdeutlicht: „Wir wollen das Angebot einer ‚verläßlichen Grundschule‘ stadtweit erhöhen und mit den Schulen unter Beachtung knapper Raumkapazitäten sinnvolle Lösungen finden.“