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Die Forderung der Jungen Union nach mehr Lehrerstellen muss endlich umgesetzt werden

Rot-Grün spart die Schulen kaputt

19.07.2004 1 Minute Lesezeit

Mit großer Besorgnis reagieren die beiden Jungpolitiker aus Reihen der Jungen Union (JU) Dr. Jörg Geerlings und Andreas Hamacher auf die erschreckenden Zahlen, die Burkhard Korthauer als Sprecher der Eltern an Gymnasien und Gesamtschulen in Bezug auf den Stundenausfall an Gymnasien enthüllt hat. „Es nicht hinnehmbar, dass 202 Unterrichtsstunden pro Woche an vier Neusser Gymnasien ausfallen“, finden Geerlings und Hamacher. Die Schuld sehen sie darin bei der rot-grünen Landesregierung, die die Schulen – und eben auch die Neusser Schulen – kaputt spart.

„Wir haben immer darauf gedrängt, dass von Landesseite zusätzliche finanzielle Mittel in den Bildungsbereich investiert werden, um wenigstens den Mindestbedarf an Lehrerstellen zu schaffen“, erklärt der bildungspolitische Sprecher der JU, Andreas Hamacher. „Es ist weiter nicht hinnehmbar, dass das zuständige Landesministerium die Verantwortung für die Bildungsmisere von sich weist und der einzelnen Schule in die Schuhe schiebt mit dem Vorwurf „der personellen Misswirtschaft vorhandener Ressourcen“.

Schuld hat hier die Landesregierung und nicht die einzelne Schule, deren Lehrer durch unentgeltliche Mehrarbeit sowieso versuchen zu retten, was noch zu retten ist“, ergänzt Geerlings. „Bildung ist eben nicht zum Nulltarif zu haben“ erinnern Hamacher und Geerlings an bisher nicht eingehaltene Versprechen aus Düsseldorf.

Geerlings und Hamacher unterstützen ausdrücklich den Vorstoß der Elternvertreter um Herrn Korthauer und kündigen an, auch in der Jungen Union weiterhin erbitterten Widerstand zu leisten gegen die Verantwortungslosigkeit der Landesregierung.