Rolf Knipprath (CDU) nimmt Auszeichnung für DJK Rheinkraft Neuss entgegen

Rolf Knipprath mit Dr. Guido Kluth
Rolf Knipprath mit Dr. Guido Kluth

Foto: CDU Neuss / Ebg.

Auf Einladung des Bundesbeauftragten für Menschen mit Behinderung, Hubert Hüppe, nahm der stellvertretende Vorsitzende des Sportausschusses der Stadt Neuss, CDU-Stadtverordneter Rolf Knipprath, jetzt die Auszeichnung für das integrative Training von Gehörlosen und Hörenden bei der DJK Rheinkraft Neuss entgegen. Als erstes Projekt in Neuss und als eines von ganz wenigen Projekten in Deutschland im Leistungssportbereich wurde das Projekt auf die virtuelle Inklusionslandkarte der Bundesrepublik aufgenommen. Diese zeigt beispielhafte Projekte im Bereich der Inklusion im Bundesgebiet auf.

Auf einer feierlichen Veranstaltung in Schwerte, mit anschließender barrierefreier und inklusiver Party, würdigte Hüppe die Arbeit zum Thema Inklusion in NRW und übereichte persönlich die Urkunden der ausgezeichneten Projektarbeiten. Rolf Knipprath zeigte sich beeindruckt von der Veranstaltung sowie der geleisteten Arbeit vor Ort und übernahm die Auszeichnung und lobenden Worte stellvertretend. „Dr. Guido Kluth unterstützt das Training gehörloser Leichtathleten. Diese verdiente Auszeichnung ist eine Anerkennung und sicherlich auch eine Motivation für die weitere Arbeit“, so Knipprath bei der Weitergabe der Urkunde an den Trainer.

Sowohl Felicitas Merker aus Grevenbroich als auch Georgina Schneid, die sich beide im Siebenkampf für die Deaflympics, die Olympischen Spiele der Gehörlosen, im Juli/August in Sofia/Bulgarien qualifiziert hatten, profitieren von dem Projekt des integrativen Trainings in Neuss. Mit ihren hervorragenden Leistungen sind sie beste Beispiele für eine erfolgreiche inklusive Arbeit. „Ich wünsche Verantwortlichen und Sportlern auch für die Zukunft viel Erfolg“, so Knipprath abschließend.