Reuschenberger nahmen Stadtwerke unter die Lupe

Der von Willi Traut geleitete Reuschenberger Stammtisch besuchte mit dem Aufsichtsratsvorsitzenden Dr. Jörg Geerlings in dieser Woche die Neusser Stadtwerke an ihrem Standort an der Moselstraße. Unter fachkundiger Leitung der Herren Hoppe, Lenhart, Stein und Koppelmann aus dem Haus konnten sich die zahlreich erschienenen Reuschenberger einen Einblick von Betriebshof und Werkstatt der Verkehrsbetriebe sowie den verschiedenen Leitstellen für Gas, Wasser und Busbetrieb machen. Dabei waren die Teilnehmer von der eingesetzten Technik und Präzision begeistert, mit denen die Mitarbeiter des Hauses arbeiten.

Nach einer abschließenden Besichtigung des neuen Verwaltungsgebäudes der Stadtwerke schloss sich eine lebhafte Diskussion mit den mehr als 30 Teilnehmern an, u.a. über Energiekosten, die Veränderung auf den Energiemärkten und die geplante Fusion dieses Stadtwerkebereichs. Der Neusser CDU-Vorsitzende Geerlings erläuterte die vielfältigen Aufgaben der Daseinsvorsorge, die ein kommunales Stadtwerk wahrnimmt, und die über die Erträge aus dem Energiebereich finanziert werden, wie etwa der öffentliche Personennahverkehr und die städtischen Bäder sowie die Eissporthalle. „Private betreiben solche Einrichtungen nicht zu solchen Preisen; eine Stadt möchte solche Angebote aber weiter kostengünstig für ihre Bürger ermöglichen“, so Geerlings.