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Teile des Brandschutzbedarfsplans müssen ausgesetzt werden

Notlösung zur Kreisleitstelle

10.07.2002 1 Minute Lesezeit

    Die CDU-Fraktion begrüßt die jetzigen Vereinbarungen zur Kreisleitstelle, sieht allerdings darin nur eine Notlösung. Die auf dem Rücken der Feuerwehrleute ausgetragene vergangene Diskussion über die optimale Organisation sei geduldig ertragen worden. Dafür gebühre der Feuerwehr Dank Unter Wahrung der Sicherheitsaspekte für die Bevölkerung und die Mitarbeiter der Feuerwehr sei der jetzige Beschluss vertretbar:

    1.
    Es wird angestrebt, die beschlossenen hohen Standards des Brandschutzbedarfsplanes bis zum 31.12.2002 zu erfüllen. Dies bezieht sich insbesondere auch auf die personelle Stärke.

    2.
    Die Stadt Neuss soll ihr intensives Bemühen der Werbung für Personal fortsetzen, um den notwendigen und erforderlichen Personalbestand zu erreichen. Der Rat wird darüber hinaus prüfen, welche Möglichkeiten bestehen, neue Mitarbeiter zu gewinnen und solche Mitarbeiter im Dienst der Stadt Neuss zu halten, die einen Wechsel erwägen.

    3.
    Die zur Zeit geleistete Arbeit der Feuerwehrbediensteten soll in angemessener Art ausgeglichen werden.

    4.
    Die Stadt Neuss bleibt weiter Betreiber der Kreisleitstelle. Das unmittelbare Durchgriffsrecht des Kreises besteht jedoch, auch wenn dies keine optimale Lösung ist.

    5.
    Die CDU weiß sich der Zustimmung – auch der Feuerwehr – in dieser Sache sicher.