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Sprechstunde der Jungen Union

Neusser Jugendliche wollen „Offene Türen“ offenhalten

Dass Parteien Sprechstunden anbieten, gehört zum politischen Alltag. Dass es ihre Jugendorganisationen auch tun, ist wohl neu. So lud die Junge Union Neuss kürzlich erstmals zu einer Sprechstunde ein. Als Gesprächspartner standen der Vorsitzende Jens Küsters, der schulpolitische Sprecher Andreas Hamacher und der jugendpolitische Sprecher Thomas Kaumanns zur Verfügung.

Die Jugendlichen, die den Weg zur Jungen Union fanden, hatten vor allem ein wichtiges Anliegen auf dem Herzen: Das Neusser Angebot an Jugendeinrichtungen müsse unbedingt erhalten bleiben. Insbesondere die Offenen Türen seien sehr wichtig und auch gut frequentiert. Trotzdem würden die Zuschüsse des Landes NRW stetig gekürzt, das „Gespenst Schließung“ geistere immer wieder umher.

„Diese Anregung greift die JU gerne auf,“ so Thomas Kaumanns, der Leiter des Arbeitskreises Jugendpolitik. Bisher habe die Stadt Neuss die Kürzungen der Landesmittel in diesem Bereich aufgefangen, wofür die JU innerhalb der CDU habe kämpfen müssen. „Doch für diese gute Sache strengen wir uns weiter an,“ so Kaumanns.