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Ergebnisse fließen mit in die Diskussion der Neusser CDU zum Grundsatzprogramm ein

Neusser CDU-Arbeitskreis Familie legt umfangreiches Arbeitsprogramm vor

16.06.2006 1 Minute Lesezeit

Neusser CDU-Arbeitskreis Familie legt umfangreiches Arbeitsprogramm vor (Foto: Corbis)

Foto: Corbis

Was bedeutet heute Familie für die CDU? Von welchem Rollenverständnis der Geschlechter lässt sie sich leiten, welches Frauenbild bestimmt ihre Politik? Wo sieht die CDU Verantwortlichkeiten für Erziehung, wie können Benachteiligungen von Familien und Alleinerziehenden vermieden werden? Was macht Städte und Kommunen, was macht Neuss attraktiv für junge Familien?

Diese und andere grundsätzliche Fragen will die neu gewählte Leiterin des AK Familie der CDU Neuss diskutieren – um schließlich zukunftsfähige und Orientierung gebende Antworten hierauf zu finden. Denn ohne klare Vorstellungen vom grundsätzlichen Stellenwert, den eine Gesellschaft z.B. der Familie einräumt, lässt sich keine konsequente und zielorientierte Politik gestalten.

Aufgefordert, sich an der Diskussion zu beteiligen, sind dabei nicht nur die Mitglieder des AK und der CDU. Vielmehr sollen im Rahmen von Gesprächskreisen auch die Vertreter familienpolitisch tätiger Institutionen ihre Erkenntnisse und Standpunkte einbringen. So wird es aus Sicht von Hustedt gelingen, Positionen zu entwickeln, die einerseits den Herausforderungen einer modernen Familienpolitik gerecht werden, andererseits aber klare CDU-Vorstellungen über Rollenverständnisse und Verantwortlichkeiten innerhalb der Gesellschaft formulieren. Damit soll gleichzeitig ein Beitrag für das bis Ende 2007 geplante neue Grundsatzprogramm der CDU geleistet werden, an dem sich auch die Neusser CDU beteiligt. Die Ergebnisse des Arbeitskreises werden hierzu mit einbezogen und sollen in das Grundsatzprogramm einfließen.