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Auf der „Tour der 1000 Chancen“ im Johanna-Etienne-Krankenhaus:

„Neue Chancen auf eine bessere Behandlung durch moderne Medizin und integrierte Versorgung“

15.08.2005 1 Minute Lesezeit

Gemeinsam mit dem für Fragen der Gesundheitspolitik zuständigen stellvertretenden Vorsitzenden der CDU/CSU-Bundestagfraktion, Wolfgang Zöller, wird der Neusser Bundestagsabgeordnete Hermann Gröhe im Rahmen seiner „Tour der 1000 Chancen“ am Mittwoch, den 24. August um 15.00 Uhr das Neusser Johanna-Etienne-Krankenhaus besuchen. Das Krankenhaus gehört zu den Augustinus-Kliniken, einem großen, katholischen Träger von Krankenhäusern, Behinderten- und Altenpflegeeinrichtungen.

Dabei soll es – so Hermann Gröhe – um „neue Chancen auf eine besser Behandlung durch moderne Medizin und eine integrierte Versorgung“ gehen. Zunächst werden Paul Neuhäuser, der Sprecher der Geschäftsführung der Augustinus-Kliniken, und Dr. Martin Köhne, der Ärztliche Direktor der Psychiatrie dieser Kliniken, dem Gast aus Berlin und dem örtlichen CDU-Abgeordneten „neue Chancen in der Psychiatrie“ verdeutlichen, die aus ihrer Sicht im Konzept der Augustinus-Kliniken in diesem Bereich – „Gemeindenähe und Ausdifferenzierung“ – liegen.

Ganz konkret um „neue Chancen für Gefäßpatienten“ soll es bei der Erläuterung des interdisziplinären und sektorübergreifenden Gefäßzentrums gehen, das am Johanna-Etienne-Krankenhaus aufgebaut wurde und in dem die Gefäßchirurgie mit der Radiologie und der Medizinischen Klinik des Hauses sowie mit niedergelassenen Diabetologen, Nephrologen und Gefäßchirurgen zusammenarbeitet. Hier werden Markus Richter, Geschäftsführer der Augustinus Kliniken und verantwortlich für das Johanna-Etienne-Krankenhaus, der Ärztliche Direktor des Johanna-Etienne-Krankenhauses und Chefarzt Innere Medizin, Dr. Hermann-Josef Heyers, die Chefärzte Dr. Gebhard Schmid (Radiologie) und Dr. Bernd Mingers (Gefäßchirurgie), sowie die niedergelassenen Ärzte Dr. Rainer Betzholz (Diabetologe), Dr. Heiner Wefers (Gefäß- und Venenerkrankungen) und Dr. Martin Glover (Nephrologe) kompetente Gesprächspartner der Gäste aus der Politik sein. Hermann Gröhe: „Es geht um neue Chancen, die ein derartiges Netzwerk mit einem stetigen Informationsaustausch und einer engen praktischen Zusammenarbeit bietet.“