Müllproblematik auf der südlichen Furth

Andreas Hamacher
Andreas Hamacher

"Die südliche Furth muss sauberer werden“, fordert der CDU-Stadtverordnete Andreas Hamacher. So hätten in jüngerer Zeit am Straßenrand und auf den Gehwegen verstreute Müllreste nicht gerade ein einladendes Stadtteilbild abgegeben. Auch die angrenzenden Grünanlagen seien durch Verpackungsreste und sonstigen Müll in verstärktem Maße verunreinigt.

„Rat und Verwaltung haben viel Geld in die Hand genommen, um die südliche Furth aufzuwerten. Die nun beginnenden Arbeiten an der Further Straße sind ein deutlicher Beleg dafür, dass auf der südlichen Furth viel Gutes passiere“, so Hamacher. Die Verschmutzungssituation stelle jedoch ein ernst zu nehmendes Problem dar. Ein sauberes Wohnumfeld hingegen trage dazu bei, die Lebensqualität in einem Stadtteil erheblich zu steigern.

„Die Ursachen für die Müllverschmutzung auf der südlichen Furth sind vielfältig: Ein hohes Verkehrsaufkommen, schlechte Reinigungsbedingungen aufgrund parkender Fahrzeuge sowie die Anonymität von Durchgangsverkehren ergeben eine problematische Gemengelage, die Müllverschmutzung begünstigt“, erklärt der CDU-Politiker weiter.

Dennoch dürfe diese Situation nicht einfach so hingenommen werden. Hamacher: „Es ist Zeit, dass wir gemeinsam unsere Anstrengungen verstärken, um für eine Verbesserung der Lage vor Ort zu sorgen. Ich lade daher alle Bürgerinnen und Bürger der südlichen Furth und die angrenzenden Institutionen herzlich ein, ein gemeinsames Zeichen zu setzen.“ Am 27. Februar wird es ab 16 Uhr (Treffpunkt Berliner Platz/Ecke Further Str.) einen gemeinsamen „Dreck-weg-Tag“ geben. Alle Bürgerinnen und Bürger, die mithelfen möchten, die südliche Furth von Müll und Unrat zu befreien, sind herzlich eingeladen. Die AWL wird das erforderliche Equipment für diese Aktion zur Verfügung stellen. Aus organisatorischen Gründen wird um eine kurze Anmeldung an Andreas.Hamacher@cdu-neuss.de gebeten.

„Unsere südliche Furth ist aufgrund ihrer zentralen Lage ein attraktiver Stadtteil mit Charme und wird durch gestalterische Maßnahmen in Zukunft weiter an Attraktivität gewinnen. Mit vereinten Kräften werden wir es auch schaffen, die Müllverschmutzung in den Griff zu bekommen. Packen wir’s an!“, so Hamacher abschließend.