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Mehr Sicherheit für Schulkinder: Geschwindigkeitsbegrenzung für Bustrasse in Allerheiligen

16.07.2021 1 Minute Lesezeit

Mehr Sicherheit für Schulkinder: Geschwindigkeitsbegrenzung für Bustrasse in Allerheiligen

Auf Initiative der Stadtverordneten von Allerheiligen, Jessica Köster (CDU), wurde an der Grundschule Allerheiligen jetzt eine Geschwindigkeitsbegrenzung der Bustrasse eingerichtet, die für mehr Sicherheit für die Schulkinder sorgt.

Denn die Grundschule Allerheiligen liegt direkt an einer Bustrasse, die auch von Taxen befahren werden darf. Diese muss von allen Schülerinnen und Schülern, die im Baugebiet B wohnen, passiert werden. Auf der gesamten Länge der Bustrasse galt bisher 50 km/h Höchstgeschwindigkeit. Die Breite der Straße und ihr gradliniger Verlauf laden dazu ein, die Geschwindigkeit zu überschreiten. Gerade Grundschüler, die noch nicht routiniert am Straßenverkehr teilnehmen, rechnen nicht mit den plötzlichen Gefahren auf der ansonsten wenig befahrenen Straße.

Vorherige Versuche im Bezirksausschuss Rosellen, eine Lösung herbeizuführen, hatten nicht gefruchtet. Die frühere Aussage der Verwaltung, hier durch entsprechende Anweisungen gegenüber den Stadtwerken und der Taxizentrale auf eine Sensibilisierung hingewirkt zu haben, hatte die CDU für nicht ausreichend empfunden. „Eine Reduzierung der Höchstgeschwindigkeit ist eindeutig und eine klare Vorgabe für alle Fahrzeuge und entspricht auch der Straßenverkehrsordnung. Ich bin froh, dass sie jetzt endlich zum Wohl der Schulkinder realisiert werden konnte“, freut sich Köster.