Kontakt zur Gielenstraße

Waltraud Beyen
Waltraud Beyen

Der Vorwurf, dass die CDU einer Einladung zum Iftar-Essen der Moschee-Gemeinde an der Gielenstraße nicht gefolgt ist, trifft die Christdemokraten, für die Waltraud Beyen in einer Pressemitteilung eine Lanze bricht. „Speziell bei der Moschee an der Gielenstraße hat die CDU ihre Kontakte nicht auf einen Besuch im Jahr beschränkt, sondern bei vielen Anliegen konkrete Hilfe geleistet“, erklärt die ehemalige Stadtverordnete und Vorsitzende des Deutsch-Türkischen Forums (DTF).

Sie erinnert an die Beschaffung eines Fußballplatzes, Regelungen bei Verkehrsproblemen, verschiedene Sprachkurse aber auch Hilfe in Einzelfällen. Auch habe die Union den Weg für Kontakte zwischen der Moschee Gielenstraße und den Kirchen vorbereitet, wie sie bereits seit vielen Jahren zu anderen Moscheen und Gebetshäusern bestehen. „Nur eins hat die CDU nie gemacht“, erklärt Beyen mit Hinweis auf die SPD, die bei den jüngsten Moscheebesuchen stets für ihr Projekt einer deutsch-türkischen Partnerstadt geworben hat: „Ihre Kontakte und Besuche in der Moschee für parteipolitische Interessen missbraucht.“