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Kaumanns für barrierearme Rampe an der Rheydter Straße

Kaumanns für barrierearme Rampe an der Rheydter Straße

Ein kleiner Schleichweg zwischen Rheydter- und Stauffenbergstraße wird oft und gerne als Abkürzung genutzt. Problematisch ist aber eine Treppe, die für Menschen mit Beeinträchtigungen kaum überwindbar ist. Das will der Stadtverordnete Thomas Kaumanns ändern. Er setzt sich dafür ein, die Treppe um eine Schieberampe zu ergänzen und so barrierearm umzubauen.

Der barrierefreie Ausbau dieses Weges war bereits Thema im Ausschuss für Planung und Stadtentwicklung. Ergebnis: Der Bau einer barrierefreien Rampe ist nicht möglich. Um die vorhandene Höhendifferenz zu überwinden, wäre eine 30 m lange Rampe erforderlich, es stehen jedoch nur 20 m zur Verfügung. Doch damit gibt sich Kaumanns nicht zufrieden: „Immer wieder äußern Bewohner des Viertels den Wunsch nach einer möglichst barrierefreien oder -armen Verbindung, weil dieser Schleichweg den Weg in die Innenstadt, insbesondere zum nahegelegenen Lebensmittelmarkt um ca. 300 m verkürzt. Für Menschen mit Rollator oder Kinderwege ist die Treppe jedoch ein Hindernis.“

Durch den Bau einer Schieberampe, wie sie bereits zwischen Markt und Freithof existiert, kann – da ein barrierefreier Ausbau nicht möglich ist – zumindest ein barrierearmer Weg hergestellt werden, und das verhältnismäßig schnell und mit geringem Aufwand.