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JU Neuss wegen Baby-Notarztwagen im Düsseldorfer Landtag

31.07.2002 1 Minute Lesezeit

Im Rahmen einer JU-Fraktion, unter der Leitung von Christiane Eberhardt, hatte sich die Neusser JU des Themas Baby-Notarztwagen angenommen. Mit Hilfe der Johanniter Unfallhilfe hatte man sich in der Veranstaltung sachkundig gemacht und daraufhin einen offenen Brief an die Neusser Landtagsabgeordneten geschrieben, in dem man einforderte, dass sich der Landtag für diese wichtige kommunale Einrichtung stark mache, die nicht im Landesrettungsgesetz als förderungswürdig anerkannt ist.

Diese Initiative griff der Landtagsabgeordnete Heinz Sahnen auf und leitete die Forderungen und Begründungen an die Experten zu diesem Thema in der CDU-Fraktion weiter. Der gesundheitspolitische Sprecher der Landtagsfraktion Henke stand dann Ende Juni zu Gesprächen einer etwa zwölf Vertreter starken Gruppe aus Vertretern der JU und der Johanniter Unfallhilfe zur Verfügung. Schwierigkeiten sahen die Experten insbesondere in den hohen Kosten der Einrichtung angesichts leerer Kassen. Man lobte das hohe Niveau, das dennoch im Kreis Neuss erreicht sei und das weiterhin durch die Experten der Johanniter aufrechterhalten werde.

Der JU-Vorsitzende Dr. Jörg Geerlings drängte darauf, dass sich der Landtag weiter mit diesem Thema beschäftigen müsse. Es mangele immer noch an Informationen über die Einrichtung eines Baby-Notarztwagens. Man kam daher bei dem Gespräch überein, dass man sich neben der Bestandssicherung auch dafür einsetzen werde, dass zukünftig einmal eine wissenschaftliche Begleitung des Baby-NAW erreicht werde. Herr Henke will dies in die entsprechenden Gremien der Landtagsfraktion einbringen.