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Junge Union will unter der Leitung von Dennis Oscheja Situation in Neuss durchleuchten

JU: Arbeitsgruppe Umwelt legt zukünftiges Programm fest

26.04.2003 1 Minute Lesezeit

JU: Arbeitsgruppe Umwelt legt zukünftiges Programm fest

In Zeiten der wirtschaftlichen Krise fristen Themen wie Umweltpolitik in der Regel ein Schattendasein. Für Dennis Oscheja, Vorstandsmitglied der Jungen Union Neuss (JU) kein Grund, das Thema nicht trotzdem anzupacken. „Hier geht es um ein langfristiges Projekt, das insbesondere die junge Generation nie aus den Augen verlieren darf“, so der 22-jährige Bankkaufmann. „Auswirkungen der Natur bekommen wir immer stärker zu spüren, seien es immer stärker werdende Stürme, Hochwasser oder etwa auch das Dauerthema ‚Grundwasser‘ im Kreis Neuss“. Das beunruhige die Menschen zusehends und dürfe daher nicht nur am Tag einer Katastrophe thematisiert werden.

In einem Brainstorming machte sich daher die Projektgruppe ausgiebig Gedanken, welche Themen man vor Ort angehen könne. Neben den bereits angesprochenen Grundsatzthemen, die oftmals bundespolitischen Charakter hätten, wolle man aber auch Einrichtungen in Neuss besichtigen und diskutieren. So gehörten Reinigungsaktionen dazu oder etwa ein Besuch des Botanischen Gartens. Ebenso wolle man sich eingehend mit der Trinkwasserversorgung in Stadt und Kreis befassen. Wichtig sei, so Oscheja, ein guter Draht zur Stadtverwaltung, damit man sich über die örtliche Situation ein Bild machen könne. Daher will man zunächst einmal dort das Gespräch suchen.