Gute Resonanz auf Sommergespräch der Jungen Union

v.l.n.r.: JU-Vorsitzender Thomas Kaumanns, Staatsminister Hermann Gröhe MdB und Andreas Hamacher
v.l.n.r.: JU-Vorsitzender Thomas Kaumanns, Staatsminister Hermann Gröhe MdB und Andreas Hamacher

Die Junge Union Neuss traf sich kürzlich mit Staatsminister Hermann Gröhe MdB zum traditionellen Sommergespräch. JU-Chef Thomas Kaumanns begrüßte im Further Hof unter rund 40 Gästen auch den örtlichen Stadtverordneten Andreas Hamacher.

Gast des Abends war der Neusser Bundestagsabgeordnete, Staatsminister Hermann Gröhe, der mit den jungen Politikern über das Thema „Bildungsrepublik Deutschland“ sprach. Hermann Gröhe unterstrich in seinem Vortrag den hohen Stellenwert von Schule und Bildung für den weiteren Lebensweg junger Menschen. Er machte dabei deutlich, dass alle Ebenen – Bund, Länder und Kommunen – zu Recht viel Geld in das Schul- und Bildungssystem investierten. So sei es wichtig, dass alle Begabungen bestmöglich gefördert werden. Dabei nahm der Staatsminister auch konkreten Bezug auf die Notwendigkeit einer besonderen Förderung von Kindern mit Lernschwächen, aber auch von Kindern mit Hoch- und Spezialbegabungen. Auch Stadt und Rhein-Kreis Neuss verfügten über ein hervorragendes und insbesondere breit aufgestelltes Bildungsangebot, wodurch eine gezielte Förderung junger Menschen vor Ort ermöglicht werde.

CDU-Schulpolitiker Andreas Hamacher, der bei den Kommunalwahlen an Schützenfest auf der südlichen Furth erneut kandidiert, moderierte den Abend und dankte Staatsminister Hermann Gröhe und der Jungen Union für den Besuch in seinem Wahlkreis.

„Die Neusser Christdemokraten sind auf allen Ebenen gut aufgestellt. Das gilt für die lokale Politik in Stadtrat und Kreistag genauso wie für die Bundesebene. Mit Hermann Gröhe hat die Neusser CDU einen starken Mann in Berlin und vor Ort, der auch um die Bedürfnisse der jungen Generation weiß“, so Kaumanns und Hamacher abschließend.