Gut besuchter Neujahrsempfang der Derikumer CDU um Stadtverordnete Waltraud Beyen

v.l.: Burkhard Eigen, Leiter Haus Derikum; Helga Koenemann, CDU-Fraktionsvorsitzende; Hans-Jürgen Petrauschke, Landrat; Waltraud Beyen, Stadtverordnete Derikum; Dr. Jörg Geerlings, CDU-Vorsitzender
v.l.: Burkhard Eigen, Leiter Haus Derikum; Helga Koenemann, CDU-Fraktionsvorsitzende; Hans-Jürgen Petrauschke, Landrat; Waltraud Beyen, Stadtverordnete Derikum; Dr. Jörg Geerlings, CDU-Vorsitzender

Foto: Gesine Eschenburg

Zahlreiche Vertreter von Vereinen und Verbänden, darunter des SKM, der Schützen und der Feuerwehr, folgten Montag Abend der Einladung der CDU-Stadtverordneten Waltraud Beyen ins Haus Derikum zum traditionellen CDU-Neujahrsempfang vor Ort.

In seiner Rede hob Ehrengast Landrat Petrauschke die Erfolge der CDU-Politik auf kommunaler, aber auch Bundesebene, hervor. So sei es insbesondere Generalsekretär Hermann Gröhe (CDU) zu verdanken, dass die Lichter bei der in Neuss angesiedelten Hydro-Aluminium anblieben. Er hatte sehr engagiert und erfolgreich dafür gekämpft, dass große industrielle Energieverbraucher weiterhin zu akzeptablen Bedingungen am Standort Deutschland produzieren können und wettbewerbsfähig bleiben. Petrauschke gratulierte aber auch der CDU-Stadtratsfraktion mit ihrer Vorsitzenden Helga Koenemann für die Entscheidung, eine Sekundarschule auf den Weg zu bringen. Hinsichtlich der vieldiskutierten Inklusion verwies der Landrat in diesem Zusammenhang auf die kreisweit ausgezeichnet arbeitenden Förderschulen, die dem berechtigten Gedanken des gemeinsamen Lernens nicht zum Opfer fallen dürften. Jedes Kind brauche die persönlich angemessene Förderung.

CDU-Vorsitzender Dr. Jörg Geerlings erinnerte in seinem Grußwort an den Heimatbegriff, der mit Derikum und ganz Neuss stark verbunden sei. In den Bereichen Schützenwesen, Feuerwehr, Integration u.v.m. engagieren sich zahlreiche Menschen vor Ort, denen es zu danken gelte. In das Jahr 2013 könne man mit Optimismus gehen, da die Rahmendaten in Deutschland weiterhin im internationalen Vergleich hervorragend seien. Für Heimat sei das Haus Derikum ein beredtes Beispiel schloss sich Waltraud Beyen diesem Lob an. Hausaufgabenhilfe, Rentenberatung, ein Theaterprojekt für Grundschüler und das Tanzcafé seien nur einige Beispiele für das hervorragende Zusammenwirken der Akteure vor Ort.

Abschließend nutzten die Derikumer die Gelegenheit, mit den Stadtverordneten ins Gespräch zu kommen, die in großer Zahl der Einladung Waltraud Beyens gefolgt waren. Die Themen Verkehrsanbindung, Schule und Ortsteilentwicklung standen dabei im Mittelpunkt.