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Diskussion um Vorsitz im BZA Rosellen versachlichen

Entscheidendes Kriterium muss Wählerwille sein

"Die CDU-Fraktion fordert eine Versachlichung der emotional geführten Diskussion um den Vorsitz im Bezirksausschuss Rosellen", so Stephanie Wellens, Pressesprecherin der Fraktion, zu den Verlautbarungen aus Oppositionskreisen im Vorfeld der Wahlen zur Besetzung der Bezirksvertretung im Neusser Süden.
"Entscheidendes Kriterium in dieser Frage ist für uns der Wille der Wählerinnen und Wähler. In den Wahlbezirken 25 und 26 (Rosellen/ Rosellerheide-Neuenbaum sowie Allerheiligen) entfielen 43 % der abgegebenen Stimmen auf die CDU, die SPD konnte nur 35 % der Wählerstimmen auf sich vereinigen. Damit habe die CDU eine klare Mehrheit erreicht, die sich auch in der Zusammensetzung des für die südlichen Stadtteile verantwortlichen Bezirksausschusses niederschlagen müsse.
"Die einzige Konsequenz aus diesem Wahlergebnis kann nur sein, dass die CDU den Vorsitz im Bezirksausschuss Rosellen besetzt. Alle anderen Entscheidungen stünden im krassen Gegensatz zum Votum der Bürgerinnen und Bürger und wären damit undemokratisch", so Wellens.