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Hamacher und Meis begrüßen Lichterbrücken als Tor zur Nordstadt

Doppelzüngigkeit der SPD unerträglich

02.07.2004 1 Minute Lesezeit

Als einen "Meilenstein" für die Aufwertung des Bahnhofsgeländes bezeichneten CDU-Stadtratskandidat Andreas Hamacher und die CDU-Kreistagsabgeordnete Ursel Meis den mit CDU/FDP-Mehrheit gefassten Beschluss des Planungsausschusses, der dem "Tor zur Nordstadt" grünes Licht gegeben hat.

Die zu schaffende ansprechende Ausleuchtung der Eisenbahnunterführung trage zum einen wesentlich zur optischen Aufwertung des Geländes bei, zum anderen werde so aber auch Gewalttaten vorgebeugt. "Durch die farbenfrohe Ausleuchtung schaffen wir besondere Aufmerksamkeit in dieser Unterführung. Straftaten bleiben im wahrsten Sinne des Wortes nicht im Dunkeln", so Meis und Hamacher. So freuen sich die beiden Christdemokraten, dass Bürgerinnen und Bürger die Bahntrasse bald mit einem deutlich sicheren Gefühl unterqueren zu können.

Unverständnis äußern Meis und Hamacher in Bezug auf die Blockadeversuche von Bündnisgrünen, PDS und SPD. "Es ist nicht in Ordnung, dass Reiner Breuer versucht ein solch bedeutsames Vorhaben für Neuss und seine Bürger aus wahltaktischen Gründen zu torpedieren", meint Hamacher. "Handeln wir nicht, so ist die SPD in einem nächsten Schritt die Partei, die fehlendes Handeln im Bahnhofsbereich beklagen würde", ergänzt Meis.
Ferner sei diese Lichterbrücke als Tor zur Nordstadt auch wichtig für das äußere Erscheinungsbild der Stadt. Denn gerade im Bahnhofsbereich liege die Stadt auf einem Präsentierteller für auswärtige Besucher.
Meis und Hamacher begrüßen es, dass nach 20 Jahren, in denen dieser Bereich immer wieder Thema war, Bewegung in die Umsetzung von Maßnahmen kommt. Für die beiden Christdemokraten ist es wichtig, dass die Belange der Bürger auf der südlichen Furth nicht – wie SPD und Grüne dies jedoch offensichtlich wollen – weiter hinten anstehen.