Die sportpolitische Irrfahrt der SPD

Nachdem die SPD im Dezember 2014 der Einsetzung der ‚Arbeitsgruppe Sportentwicklung‘ zugestimmt und noch im März ihre Vertreter für die Arbeitsgruppe benannt hatte, vollzieht die SPD nun eine 180 Grad-Wende und verlässt nicht nur die Arbeitsgruppe, sondern auch den sportpolitischen Konsens in unserer Stadt“, erklärt der CDU-Parteivorsitzende Jörg Geerlings.

„Damit stellt die SPD sich selbst ins Abseits. Aus Wahlkampfgründen zeigt sie kein Interesse mehr daran, wie alle anderen Fraktionen und der Stadtsportverband ihre Verantwortung für unsere Vereine und Sportler wahrzunehmen. Die SPD demonstriert einmal mehr damit, dass sie nicht in der Lage und willens ist, Verantwortung zu übernehmen. Die Mitarbeit in Gremien zu verweigern, die einstimmig eingerichtet worden sind, zeugt von absoluter Unzuverlässigkeit.“

„Ich rufe die SPD daher auf, sich dem sportpolitischen Konsens wieder anzuschließen. Die CDU wird ungeachtet dessen weiter an der Seite unserer Sportler stehen und den Sportentwicklungsplan ausarbeiten, um allen Vereinen und Sportlern Planungssicherheit zu geben“, schließt Geerlings.