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Dank an alle Helferinnen und Helfer

Der Besuch Papst Benedikts XVI. beim Weltjugendtag ist Aufbruch und Hoffnung

16.08.2005 1 Minute Lesezeit

Die Junge Union Neuss (JU) freut sich auf den Weltjugendtag in Köln, der erstmals in Deutschland stattfindet und zu dem über eine Millionen Pilger und Besucher aus allen Teilen der Welt nach Köln und auch nach Neuss reisen. Bereits gestern konnten sich die Jungpolitiker in der Neusser Innenstadt ein Bild machen von der guten Stimmung, die die Gäste mitgebracht hatten.

Da ein Treffen wie der Weltjugendtag nicht ohne freiwilliges Engagement und viele Helfer organisiert und durchgeführt werden kann, beteiligen sich auch zahlreiche Mitglieder der Jungen Union an der Organisation dieses größten Pilgertreffens der Welt. „Wir danken schon jetzt allen Helferinnen und Helfern, die dazu beitragen, dass der XX. Weltjugendtag bei allen Besuchern und Beobachtern einen tiefen Eindruck hinterlassen wird“, sagt der Neusser JU-Vorsitzende Jens Küsters.

Die Impulse, die von diesem Treffen ausgehen, werden ein Zeichen in unserem Land setzen. Denn gerade in Deutschland bekennen sich immer weniger Menschen zum christlichen Glauben. Die Bedeutung zentraler christlicher Feiertage ist vielfach nicht mehr präsent, und der Religionsunterricht wird zunehmend ins Abseits gestellt. Dem steht die Sehnsucht unserer Generation nach Werten und Orientierung gegenüber, die immer mehr Menschen von neuem öffentliches Zeugnis von ihrem Glauben ablegen lässt. Dabei war die Wahl des Deutschen Josef Kardinal Ratzinger zu Papst Benedikt XVI. für die Kirche in Deutschland ein wichtiger Impuls. „Wir freuen uns deshalb sehr, dass die erste Auslandsreise seines Pontifikats Benedikt XVI. in sein Heimatland führt“, so JU-Chef Küsters.