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CDU will bei der Planung von Radwegen Bedürfnisse von Eltern, Senioren und Behinderten stärker berücksichtigen

18.03.2021 1 Minute Lesezeit

CDU will bei der Planung von Radwegen Bedürfnisse von Eltern, Senioren und Behinderten stärker berücksichtigen

Fahrrad ist nicht gleich Fahrrad – gerade Lastenfahrräder, Räder mit Kinderanhängern und dreirädrige Behinderten- oder Senioren-Fahrräder benötigen breitere Wege als ein reguläres Fahrrad.
„Dies muss bei der Planung von neuen Radwegen stärker berücksichtig werden. Gerade Schutzstreifen müssen so breit sein, dass sie gerade von Senioren und Eltern gefahrlos genutzt werden können“, fordert die Vorsitzende der Senioren Union, Ursel Meis, die das Anliegen initiativ in die CDU-Fraktion eingebracht hatte.
Die CDU-Fraktion hatte die gute Initiative aufgenommen und möchte jetzt die Breite der Radwege im entstehenden Mobilitätskonzept einfließen lassen, sodass bei der Planung und der Überholung von bestehenden Fahrradwegen, Querungshilfen und Schutzstreifen zukünftig die Bedürfnisse von fahrradfahrenden Eltern, Senioren und ganz besonders auch von behinderten Personen verstärkt berücksichtigt werden. „Die Anzahl der Radfahrenden werden wir umso mehr steigern können, je mehr wir unsere Radwege für alle Generationen und ihre Bedürfnisse ertüchtigen“, ist der verkehrspolitische Sprecher der CDU-Fraktion, Axel Stucke, überzeugt.