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#fürneuss

CDU
Verkehrschaos am Etienne-Krankenhaus

CDU schlägt Sofortmaßnahmen vor

16. Januar 2024 2 Minuten Lesezeit

Täglich kursieren in den sozialen Medien Bilder von Staus vor dem Etienne-Krankenhaus. Rettungswagen werden behindert, bis zur Geulenstraße staut sich der Verkehr. Empörung und Unverständnis bei den Bewohnern der Nordstadt sind berechtigt. Deshalb sah sich der CDU-Parteivorsitzende und Bauausschussvorsitzende Axel Stucke die Situation direkt vor Ort an.

„Wir stehen voll und ganz hinter den Forderungen der Bürger, dass sich am Etienne dringend etwas ändern muss. Wir kümmern uns darum“, macht Stucke deutlich.

Gemeinsam mit dem zuständigen CDU-Wahlkreisbetreuer Jochen Hennen und der CDU-Ortsverbandsvorsitzenden Monika Mertens-Marl arbeitete er mehrere Maßnahmen aus. Ziel ist dabei vor allem die bessere Zu- und Abfahrt von Rettungswagen.

„Der Stadt ist es leider nicht gelungen, die lange bekannten Verkehrsprobleme am Etienne zu lösen“, kritisiert Stucke. „Das muss jetzt endlich Priorität haben. Kein Rettungswagen darf mehr vor dem Krankenhaus im Stau stecken bleiben.“

Dazu fordert die CDU drei Sofortmaßnahmen, die jetzt mit aller Kraft in Angriff genommen werden müssen.

  1. Die Zufahrt zum Kurzzeitparkplatz muss schnellstmöglich größer werden. Dazu soll eine zweite (rechte) Spur an der Ausfahrt des Kreisverkehrs angelegt werden. Auf dieser können sich die Fahrzeuge anstellen, die auf einen freien Parkplatz warten. Zugleich können auf dem linken Fahrstreifen das Krankenhaus und Anlieferung des Gesundheitszentrums ungehindert weiter angefahren werden.

  2. Der Kreisverkehr soll sofort zusätzliche Schilder erhalten. Damit soll darauf hingewiesen wird, dass der Kreisverkehr bei Rückstau freizuhalten ist.

  3. Das Krankenhaus braucht eine weitere Rettungswagenzufahrt. Die Stadt muss diese unverzüglich planen. Dafür bietet sich die ehemalige Baustellenzufahrt von der Steinhausstraße aus an. Nur so ist dauerhaft eine ungehinderte An- und Abfahrt der Rettungswagen zur Notaufnahme sichergestellt.

Ihre Forderungen wird die CDU in die kommende Sitzung des Hauptausschusses als Antrag einbringen.

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