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Ingrid Schäfer: Bürgermeister setzt CDU-Programm um

CDU: Sauberkeit muss weiter verfolgt werden

08.10.2003 1 Minute Lesezeit

Ingrid Schäfer

Ingrid Schäfer

„Die neue Kampagne von Bürgermeister Herbert Napp zur Sauberkeit ist der richtige Weg und unterstützt die in der Vergangenheit gestellten Anträge unserer Fraktion.“ Das betont Ingrid Schäfer, umweltpolitische Sprecherin der CDU-Fraktion. Die neue Offensive, um den Schmutz in der Innenstadt und in den Stadtteilen weiter zu reduzieren, werde von der Bevölkerung dringend gewünscht. „Sauberkeit hat in der Stadt für uns hohe Priorität, weil sie das Wohlbefinden der Menschen erheblich beeinflussen“, unterstreicht Ingrid Schäfer. Der erste Eindruck zähle bei einem Besucher, der der sei an einigen Stellen verbesserungswürdig.

Sauberkeit sei aber nicht nur für den einzelnen Bürger eine Pflicht, sondern auch eine Frage für die Gewerbetreibenden und in deren direkter Verantwortung, wenn es zum Beispiel um das Umfeld von Imbißbuden gehe, die ausreichende Abfallbehälter bereit stellen müßten und auf Verpackungsmaterial verzichten sollten, um das Entstehen unnötiger Müllberge zu vermeiden. Für die beliebten Abendspaziergänge mit dem geliebten Vierbeinern rät die CDU-Umweltsprecherin, dafür zu sorgen, dass die Bedürfnisse von Hunden nicht auf Grünflächen hinterlassen würden.

Ingrid Schäfer erinnert an die alten Forderungen der CDU, die jetzt durch das städtische Programm umgesetzt würden: „Die schnelle Eingreiftruppe und eine zentrale Telefonnummer (02131) 12 44 80 sind wichtige Ansätze, um unbürokratisch zu reagieren. Und richtet gleichzeitig auch einen Appell an die Bürger: „Wir werden jetzt durch Taten erleben, dass die Stadtverwaltung ihren Beitrag leistet, danach sind die Bürger gleichermaßen aufgefordert, vür ihrer Haustür zu kehren.“ Ein wichtiger weiterer Punkt sei aber auch die effiziente Bündelung der Reinigungsarbeiten in einer Hand. Hier habe die CDU immer wieder die Abfall- unbd Wertstofflogistik GmbH (AWL) als kompetenten Partner ins Gespräch gebracht, damit die städtischen Ämtern von solchen Arbeiten befreit werden.