CDU-Ratsherr Andreas Hamacher bittet zum Gespräch am „runden Tisch“

In jüngerer Vergangenheit hatte es im Bereich des neuen Wohnquartiers auf der südlichen Furth und an der Wingenderstr. vermehrt Interessenkonflikte in der Nachbarschaft gegeben. Hierbei ging es im Kern um das Interesse junger Familien mit ihren Kindern, die in der Nachbarschaft spielen wollen, und die Belange anderer – meist älterer Anwohner – die sich durch eben dieses Spielen in ihrer Ruhe gestört fühlen.

„Mir ist es wichtig, dass die Nachbarschaft auf der südlichen Furth gut miteinander auskommt, da dies ein entscheidender Faktor für das Wohlbefinden der Bürgerinnen und Bürger vor Ort ist“, so der frisch im Amt bestätigte Ratsherr der CDU, Andreas Hamacher.

„Aus diesem Grunde laden wir für den 8. September um 17 Uhr zu einem runden Tisch in den Treff 20 des Diakonischen Werkes ein. Ziel des runden Tisches ist es, dass die Beteiligten vor Ort eine Lösung finden, mit der alle Anwohner zufrieden sind“, so Hamacher weiter. „Dabei ist für mich ganz klar, dass Kinder ein Recht darauf haben, zu spielen und zu toben, auch wenn es dabei mal ein wenig lauter wird.“ Möglicherweise könnte das Spielen der Kinder aber so organisiert werden, dass auch für die älteren Menschen in der Nachbarschaft keine größeren Beeinträchtigungen entstehen.

Neben den betroffenen Anwohnern sind auch Vertreter des Neusser Bauvereins, der GWG und des Diakonischen Werkes zu dieser Gesprächsrunde eingeladen.

„Das Wohnquartier auf der südlichen Furth ist ganz bewusst als Mehrgenerationenprojekt organisiert. Dies ist einerseits eine Herausforderung für die Bewohner, andererseits aber auch eine große Chance für ein gutes Miteinander zwischen allen Generationen“, so Hamacher abschließend.