CDU gibt dem Neusser Sport ein Podium

„Fußball spielen mit Bürgermeister Herbert Napp und Landratskandidat Hans-Jürgen Petrauschke im Tor, Radfahren auf einem Rennradmodell, Tischtennis spielen mit den TG Neuss-Aktiven oder eine kleine Trainingseinheit der Ringer von KSK Konkordia und der American Footballer der Neuss Frogs erleben – wer wollte, konnte am Samstag zahlreiche Sportarten kennenlernen und ausprobieren“, zieht CDU-Parteivorsitzender Dr. Jörg Geerlings ein positives Resümee zum Aktionstag „Sport & Talk“.

Zahlreiche Aktive, darunter auch die Tennisspieler der Special Olympics unter Leitung von Hermann Müller und der Neusser Kanu Club sowie der Nachtsport, nahmen die Einladung der CDU an, ihren Sport an einem ungewöhnlichen Ort, mitten auf dem Neusser Markt, zu präsentieren. „Im Sport engagieren sich viele Neusser ehrenamtlich“, unterstreicht Ingrid Schäfer, als Fraktions-Vize zuständig für den Bereich Sport. „Dieses Engagement wird durch die Sportpolitik der CDU seit Jahrzehnten tatkräftig unterstützt“, ergänzt Stadtverordneter Rolf Knipprath, stellv. Sportausschussvorsitzender.
Die Infrastruktur wird ebenso gefördert wie die Vereine, denen Neuss die Sportanlagen nach wie vor kostenlos zur Verfügung stellt. Gegenwärtig in der Realisierung befinden sich die Schulsporthalle an der Weberstraße, der Kunstrasenplatz auf der Bezirkssportanlage Hubert Schäfer sowie das Wassersportzentrum am Sandhofsee.

Sport & Talk brachte aber auch die Aktiven mit den (politisch) Verantwortlichen zusammen. Kreissportbund und Stadtsportverband waren als Gesprächspartner genauso vertreten, wie alle CDU-Sportpolitiker sowie Staatsminister Hermann Gröhe. Hallenzeiten, Vereinssponsoring und die Integration des Neusser Sportangebotes in die Offene Ganztagsschule gehörten hier zu den Stichworten. Die CDU-Vertreter kennen die aktuellen Probleme und arbeiten bereits an verschiedenen Lösungen.

„In Neuss haben Spitzen- und Breitensport, zu denen auch der Behindertensport gehört, eine Heimat. Die CDU legt wert darauf, dass die Rahmenbedingungen für alle Sportler gut sind“, so Geerlings, Schäfer und Knipprath abschließend.