CDU Arbeitskreis fordert höhere Bußgelder

Foto: www.photocase.com / cydonna

Nach Ansicht der beiden Leitern des CDU Arbeitskreises „Sicherheit“, Stefan Crefeld und Karl Heinz Schnitzler, sollten „Drecksecken“ und unansehnliche Schmuddelecken“ in Neuss schon längst der Vergangenheit angehören.

So fordern die beiden Politiker schon seit Längerem eine deutliche Erhöhung des Bußgeldkataloges und eine stärkere Einbindung von Unternehmen. Ihrer Meinung nach seien insbesondere auch Imbissbuden und verpackungsintensive Schnellrestaurants verstärkt zur Rechenschaft zu ziehen.

Es zeige sich, dass durch abstoßende Drecksecken, unabhängig von der Großbaustellen in der Innenstadt, auswärtige Besucher und damit auch deren Kaufkraft der Stadt fern blieben. Daher dürfte es weder von der Öffentlichkeit, noch von der Verwaltung hingenommen werden, dass selbst historische Plätze als Vorzeigestellen der Stadt im Dreck „stehen“.

Mit einem spürbaren Anstieg der Bußgelder für Ordnungswidrigkeiten, wie beispielsweise dem wilden Entsorgen von Hausmüll, würde die Verwaltung den Dreckssündern endlich ein deutliches Signal zeigen; dass es in Neuss keinen Platz für Schmutzfinke und Umweltsünder gibt.

Karl Heinz Schnitzler und Stefan Crefeld sind daher davon überzeugt, dass Neuss nur dann auf Dauer eine saubere Stadt wird, wenn die Verwaltung mit der nötigen Strenge und mit finanziell deutlich spürbaren Bußgeldern gegen diese Dreckssünder vorgeht. Alles andere könne im Ergebnis nicht im Sinne der Bürger von Neuss sein.