CDU-Antrag: Heimatwerkstatt für die Furth

Im Zuge des Förderprogramms der Landesregierung: “Heimat. Zukunft. Nordrhein-Westfalen – Wir fördern was Menschen verbindet“ will die CDU bei der nächsten Stadtratssitzung am morgigen Freitag die Durchführung einer ersten sogenannten „Heimatwerkstatt“ auf der Furth beschließen. Örtliche Vereine wie der Initiativkreis Nordstadt, die Schützen, die Kirchen oder Sportvereine sollen daran beteiligt werden und eine inhaltliche Auseinandersetzung über das führen, was die Menschen im Stadtteil verbindet.

Ziel ist es, das Gemeinschaftsgefühl zu stärken und eine gute Kommunikationsstruktur aufzubauen. Die Ergebnisse des Prozesses können beispielsweise als Kunstwerk im öffentlichen Raum dargestellt werden. „Die Idee ,Heimatwerkstatt‘ ist der Furth wie auf den Leib geschneidert“, erklärt die Vorsitzende der CDU-Nordstadtkonferenz, Monika Mertens-Marl. „Wir wissen von vielen Furthern, dass sie sich mit der Geschichte und Identität ihres Stadtteils auseinandersetzen und ein positives Image pflegen möchten.“ Das Land Nordrhein-Westfalen fördert die Durchführung einer solchen Heimatwerkstatt mit bis zu 40.000 Euro.