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Pierburg-Areal :
Bürgermeister Breuer bremst Stadtentwicklung einmal mehr aus

15. August 2025 , 2 Minuten Lesezeit

Wieder einmal zeigt SPD-Bürgermeister Reiner Breuer, dass sein Umgang mit Investoren der Stadt Neuss schadet. Jüngster Beweis die Quartiersentwicklung auf dem ehemaligen Pierburg-Areal: Nach rund eineinhalb Jahren intensiver Verhandlungen über die Größe einer geplanten Kita zieht die Stadt nun völlig überraschend die Reißleine – und will aktuell gar keine Kita mehr im bisherigen Bauabschnitt.

„So kann Stadtentwicklung nicht funktionieren“, erklärt die planungspolitische Sprecherin der CDU, Natalie Goldkamp. „Wer Investoren nach monatelangen Gesprächen und Kompromissen vor den Kopf stößt, riskiert nicht nur den Verlust dringend benötigten Wohnraums, sondern beschädigt auch das Vertrauen in den Standort Neuss.“ Besonders alarmierend: Der Geschäftsführer des Investors hat diesen ungeheuerlichen Vorgang inzwischen im sozialen Netzwerk LinkedIn öffentlich gemacht – ein fatales Signal für alle, die über Investitionen in unserer Stadt nachdenken.

Für die CDU ist klar: Investoren brauchen verlässliche Vorgaben, keine ständigen Kehrtwendungen. „Heute hü, morgen hopp – so geht man nicht mit denen um, die hier Wohnraum schaffen wollen. Stadtentwicklung braucht Kontinuität und Planungssicherheit, nicht planloses Umsteuern im Jahrestakt“, so CDU-Bürgermeisterkandidat Axel Stucke weiter.

Gerade angesichts der angespannten Wohnungssituation kann es sich Neuss nicht leisten, Projekte auszubremsen. „Wer unsere Stadt positiv entwickeln will, muss Zusagen einhalten – und darf Investoren nicht im Regen stehen lassen. Leider hat Bürgermeister Breuer erneut das Gegenteil bewiesen“, so Goldkamp.