Bildungswüste NRW: Rot-grüne Schulpolitik auf breiter Basis gescheitert.

"Aus der jüngsten Veröffentlichung der Bertelsmann-Stiftung ,Chancenspiegel Schule' wird das verheerende Ausmaß ersichtlich, in dem die rot-grüne Bildungspolitik in NRW gescheitert ist", erklären der Neusser CDU-Landtagskandidat Dr. Jörg Geerlings und der CDU-Bildungspolitiker Dr. Andreas Hamacher übereinstimmend. 

So liege NRW bei den Quoten der Abgänger ohne Schulabschluss mit 6,2 Prozent und der ausländischen Schulabgänger ohne Abschluss mit 14,4 Prozent deutlich über dem Bundesdurchschnitt. 

Geerlings und Hamacher sehen mit großer Sorge, dass Slogans wie „Kein Kind zurücklassen“ zu bloßen Lippenbekenntnissen der rot-grünen Landesregierung verkommen sind. In Wahrheit werden durch die SPD-geführte Landesregierung nämlich fast alle Kinder zurückgelassen – ganz unabhängig von ihren individuellen Fähigkeiten und Begabungen.

„Dass Kinder mit besonderen Begabungen von Rot und Grün nicht angemessen in ihrer Entwicklung gefördert werden, hat bei Sozialdemokraten und Grünen schon eine ideologische Tradition“, so Geerlings und Hamacher. „Dass nun aber auch Kinder aus Kostengründen zurückgelassen werden, die auf eine besondere Förderung – etwa in unseren Förderschulen – angewiesen sind, ist dagegen neu“, so die beiden CDU-Politiker weiter. Da passe es gut ins Konzept, dass sich das NRW-Schulministerium weigert, den Unterrichtsausfall schulscharf zu erfassen und vakante Rektoren- oder Konrektorenpositionen zeitnah nachzubesetzen.

CDU-Landtagskandidat Dr. Jörg Geerlings wird sich nach der Landtagswahl im nordrhein-westfälischen Landtag dafür stark machen, dass nicht mehr an der schulischen Bildung der Kinder in Nordrhein-Westfalen und insbesondere in Neuss gespart wird. „Net kalle, don! Also nicht nur daherquatschen, sondern handeln! Diese rheinische Losung hat Rot-Grün in Düsseldorf nicht verinnerlicht. Wenn wir in Regierungsverantwortung kommen, werden wir uns als CDU an unseren Taten messen lassen. Die Bildung unserer Kinder wird bei uns immer Vorfahrt haben“ so Geerlings abschließend.