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8. Konrad-Adenauer-Preis ausgeschrieben

18.10.2000 1 Minute Lesezeit

    Zum achten Mal schreibt die Kommunalpolitische Vereinigung der CDU und CSU unter der Schirmherrschaft der Parteivorsitzenden, Angela Merkel, und Edmund Stoiber, in Zusammenarbeit mit den kommunalpolitischen Landesvereinigungen der CDU und CSU den Bundeswettbewerb „Konrad-Adenauer-Preis für Kommunalpolitik 2000“ aus. Mit dem Konrad-Adenauer-Preis werden hervorragende Leistungen im kommunalpolitischen Bereich ausgezeichnet, die es verdienen, einer breiten Öffentlichkeit als modelhaft vorgestellt zu werden.

    Gesucht und ausgezeichnet werden Leistungen, die durch Eigeninitiative von Bürgerinnen und Bürgern, freien Trägern, Vereinen, Städten, Gemeinden und Kreisen zur Stärkung des Gemeinswesens und des Gemeinsinns beitragen“, beschreibt CDU-Stadtverbandsvorsitzender Cornel Hüsch die möglichen Preisträger. Benannt ist der Preis nach Konrad Adenauer „der ja als Oberbürgermeister von Köln über grosse kommunalpolitische Erfahrungen verfügte, bevor er die Bundesrepublik als erster Bundeskanzler prägte,“ erinnert Hüsch.

    Die bisher durchgeführten sieben Wettbewerbe haben beispielhaft aufgezeigt, wie durch Einfallsreichtum Freiräume im politischen Handeln genutzt werden können. Bürgerinnen und Bürger, Vereine, Einzelpersönlichkeiten, Städte, Gemeinde und Kreise haben oft unter schweren Bedingungen durch ihre Initiativen und durch ihre Eigenverantwortung die kommunale Selbstverwaltung gestärkt und fortentwickelt.

    Teilnehmen können Städte, Gemeinden und Kreise, Einzelpersönlichkeiten, Bürgerinitiativen, freie Träger, Vereine und sonstige Organisationen, die durch eigenen Antrieb wichtige Leistungen zugunsten der Bürger erbringen.

    Interessenten melden sich bitte bis Ende November bei der CDU – Stadtverband Neuss – Münsterplatz 13 a, 41460 Neuss. „Ich würde mich freuen, wenn die CDU-Neuss einen Träger des Konrad-Adenauer-Preises für Kommunalpolitik vorschlagen könnte und ermutige vor allem Bürgerinitiativen, freie Träger und engagierte Einzelpersonen, sich um den Preis zu bewerben,“ so CDU-Vorsitzender Hüsch.