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	<title>CDU Neuss</title>
	<subtitle>News des CDU Stadtverbandes Neuss und der CDU-Fraktion im Rat der Stadt Neuss</subtitle>
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	<updated>2010-07-27T00:00:00Z</updated>
	<category term="politics"/>
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	<rights>Copyright 2010 CDU Stadtverband Neuss und CDU-Fraktion im Rat der Stadt Neuss</rights>
	
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	    <title>CDU-Stadtverordnete wieder zu Wirtschaftsbesuchen unterwegs</title>
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			<name>Ratsfraktion</name>
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	    <published>2010-07-27T00:00:00Z</published>
	    <updated>2010-07-27T00:00:00Z</updated>
	    <summary type="text">
	    	Auch in diesem Sommer nutzt die Fraktionsspitze wieder die sitzungsfreie Zeit, um einige Neusser Unternehmen vor Ort zu besuchen. Am Donnerstag startete die Tour mit "Fortin Agro Logistik" und den "St. Augustinus-Kliniken". 	    </summary>
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	    	<p><img src="http://www.cdu-neuss.de/thumbnails/width/200/news/cdu_bei_fortininternet.jpg" width="200" height="150" alt="Bild zu diesem Artikel" /></p>
<p>Auch in diesem Sommer nutzt die Fraktionsspitze wieder die sitzungsfreie Zeit, um einige Neusser Unternehmen vor Ort zu besuchen. Am Donnerstag startete die Tour mit "Fortin Agro Logistik" und den "St. Augustinus-Kliniken". <br />
Fortin-Geschäftsführer Herbert Hilgers erläuterte Betriebsabläufe und berichtete über die ausgezeichnete Zusammenarbeit mit den Neuss-Düsseldorfer Häfen (NDH). Fortin sei größter Haferflockenhersteller Europas. Am Standort Neuss werde jedoch nicht produziert, sondern ausschließlich gelagert. Neben Senfsaat für Thomy oder Sonnenblumenkernen für Thywissen sei auch schon einmal Dinkel dabei, der nach Norwegen gehe. Dies stelle das Unternehmen vor besondere Herausforderungen, da bei internationalen Geschäften strenge Sicherheitsauflagen einzuhalten sind. Hinzu komme eine Vielzahl von Zertifikaten, die Fortin vorweisen kann und die nur mit einem hohen bürokratischen Aufwand zu erreichen seien. "Die Schilderung der logistischen Abläufe ist für uns hochinteressant. Die Vernetzung im Hafen funktioniert gut und das Konzept der NDH ist offensichtlich aufgegangen", unterstreicht Fraktionsvorsitzender Karl Heinz Baum. Dr. Jörg Geerlings MdL, stellv. Vorsitzender Finanzen und Wirtschaft, ergänzt: "Die von Herbert Hilgers aufgezeigten bürokratischen Hindernisse zeigen großen Handlungsbedarf. Hier gilt es, die politischen Akteure auf Bundesebene in ihren Bemühungen um den Bürokratieabbau zu bestärken." Stadtverordnete Helga Koenemann, zu deren Wahlkreis Fortin gehört, sicherte abschließend zu, dass die CDU-Stadtratsfraktion die Hafenentwicklung auch künftig unterstütze und im Blick behalte.<br />
<br />
Ebenso interessante Aspekte über sein Unternehmen wusste Geschäftsführer Markus Richter zu berichten. Im J.-Etienne-Krankenhaus informierte er über Struktur und Pläne der St.Augustinus-Kliniken. Das Unternehmen decke zahlreiche Gesundheitsaspekte ab. Dazu gehörten nicht nur Krankenhaus und Psychiatrie als traditionelle Leuchttürme, sondern auch Behindertenwohnheime, Altenwohnheime und Reha-Einrichtungen. Die Klinik könne so eine Behandlungskette mit einheitlichen Qualitätsstandards anbieten. Mit 3800 Beschäftigten und 250 Mio. &euro; Umsatz gehört es dabei zu den großen Einrichtungen. Anna Maria Holt, stellv. Fraktionsvorsitzende Soziales lobte das große Engagement des Unternehmens am Standort Neuss: "Besonders erfreulich ist, dass in Kürze auch ein Betriebskindergarten das Angebot abrunden wird. Für Mitarbeiter im Gesundheitswesen ist es sehr schwierig, Familie und Beruf miteinander zu vereinbaren - dem wird nun Rechnung getragen. Beim anschließenden Rundgang informierten sich die Stadtverordneten Anna Maria Holt, Helga Koenemann, Karl Heinz Baum und Dr. Jörg Geerlings über die aktuellen Neubaumaßnahmen für eine Palliativstation, eine neue Chirurgie sowie einen OP-Trakt. Dabei wurde auch die Parkplatzsituation angesprochen, die weder für Mitarbeiter noch Besucher befriedigend ist. Das Unternehmen arbeitet an Lösungen, die jedoch intensiver Abstimmung mit den Einwohnern bedürfen. Baum und Holt sicherten zu, diesen Prozess weiter zu begleiten.<br /></p>	    	</div>
	    </content>
  	</entry>
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	    <title>Gemeinsam für eine starke Region – CDU-Ratsfraktionen Düsseldorf und Neuss vereinbaren enge Zusammenarbeit</title>
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			<name>CDU-Geschäftsstelle</name>
			<email>info@cdu-neuss.de</email>
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	    <id>http://www.cdu-neuss.de/news/show.php?id=2472/</id>
	    <published>2010-07-22T00:00:00Z</published>
	    <updated>2010-07-22T00:00:00Z</updated>
	    <summary type="text">
	    	Auf Einladung des Fraktionsvorsitzenden der CDU-Ratsfraktion der Stadt Düsseldorf, Friedrich G. Conzen, fand Dienstagabend ein Treffen mit der Fraktionsspitze der CDU-Ratsfraktion Neuss statt. 	    </summary>
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	    	<p><img src="http://www.cdu-neuss.de/thumbnails/width/200/verschiedenes/cdu_buchstaben.jpg" width="200" height="125" alt="Bild zu diesem Artikel" /></p>
<p>Auf Einladung des Fraktionsvorsitzenden der CDU-Ratsfraktion der Stadt Düsseldorf, Friedrich G. Conzen, fand Dienstagabend ein Treffen mit der Fraktionsspitze der CDU-Ratsfraktion Neuss statt. <br />
In entspannter Atmosphäre herrschte schnell Einigkeit darüber, dass u.a. die Themen Flughafen, Verkehr und Neuss-Düsseldorfer Häfen zukünftig in enger Zusammenarbeit weiter entwickelt werden sollen.<br />
<br />
"Düsseldorf und Neuss sind wirtschaftliche Erfolgsmodelle infolge der CDU-Politik. Ich bin überzeugt, dass eine engere Zusammenarbeit nicht nur beide Städte und sondern die Region insgesamt stärken wird", sagt Bürgermeister Friedrich G. Conzen. Der Fraktionsvorsitzende der CDU-Neuss, Karl Heinz Baum, fügt hinzu: "Die rot-grüne Landesregierung wird versuchen, die Fortsetzung unserer erfolgreichen Kommunalpolitik zu behindern. Wir müssen unsere Kräfte bündeln, um geschlossen Widerstand leisten zu können."<br />
<br />
Auf Vorschlag der CDU-Neuss wird nach der Sommerpause eine gemeinsame Fraktionssitzung mit vorhergehender Führung auf der Museumsinsel Hombroich/Langen Foundation stattfinden. Dazu Friedrich G. Conzen. "Die Museumsinsel und die Langen-Foundation sind kulturelle Highlights unserer Region, die beispielhaft dafür sind, wie wir voneinander profitieren." Themenschwerpunkt der gemeinsamen Sitzung sollen daher auch Überlegungen zu einer "Metropolregion" rund um Neuss - Düsseldorf sein.<br /></p>	    	</div>
	    </content>
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	    <title>CDU-Vertreter in konstruktivem Gespräch mit der Bürgerinitiative „Sichere Bergheimer Straße“</title>
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			<name>CDU-Geschäftsstelle</name>
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	    <id>http://www.cdu-neuss.de/news/show.php?id=2471/</id>
	    <published>2010-07-22T00:00:00Z</published>
	    <updated>2010-07-22T00:00:00Z</updated>
	    <summary type="text">
	    	Zu einem Treffen mit der Bürgerinitiative "Sichere Bergheimer Straße" kamen jetzt der CDU-Fraktionsvorsitzende Karl-Heinz Baum und Stephanie Wellens, Stadtverordnete für das Dreikönigenviertel und die Pomona, zusammen.	    </summary>
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	    	<p><img src="http://www.cdu-neuss.de/thumbnails/width/200/portraits/baum_karl_heinz.jpg" width="200" height="150" alt="Fraktionsvorsitzender K.H. Baum" /></p>
<p>Zu einem Treffen mit der Bürgerinitiative "Sichere Bergheimer Straße" kamen jetzt der CDU-Fraktionsvorsitzende Karl-Heinz Baum und Stephanie Wellens, Stadtverordnete für das Dreikönigenviertel und die Pomona, zusammen.<br />
<br />
"Wir begrüßen die zügige Umsetzung des Beschlusses aus dem Planungsausschuss für einen Radweg auf der Bergheimer Straße zwischen Friedrich-Ebert-Platz und Kantstraße", so Baum und Wellens. "Mit der Markierung einer gesonderten Spur für die Radfahrer ist die Einspurigkeit auf der Bergheimer Straße klar festgelegt und die Radfahrer können sich auf einem eigenen Straßenabschnitt sicher fühlen."<br />
<br />
Während des harmonischen und konstruktiven Gesprächs mit den Vertretern der Bürgeriniative wurden auch die weiteren Umbaumaßnahmen für die Bergheimer Straße diskutiert. <br />
<br />
"Die Anlieger engagieren sich in hohem Maße für die Verkehrssicherheit und die Verschönerung ihrer Straße", unterstreicht Karl-Heinz Baum. "Trotz knapper Kassen wollen wir dieses Engagement unterstützen. Der von den Bürgern gewünschte gegenläufige Radweg (stadteinwärts) wird - wenn überhaupt - sicher erst im Rahmen der Kanalsanierung in späteren Jahren umsetzbar sein. Hierfür müssten die Bürgersteige verschmälert, also der gesamte Zuschnitt der Straße geändert werden."<br />
<br />
"Die Bürgerinnen und Bürger setzen sich auch für eine Begrünung der Straße ein. Diesem Wunsch können wir möglicherweise durch die Aufstellung von Pflanzkübeln (ähnlich wie auf der Straße "An der Obererft") schon vor der Umgestaltung der Straße entgegen kommen, erläutert Stephanie Wellens. "Die Anwohner sind bereit, die Bepflanzung und Pflege dieser Kübel zu übernehmen. Wir werden uns für die zeitnahe Realisierung dieses Wunsches einsetzen." <br />
<br />
Darüber hinaus wurden die Einführung einer Tempo-30-Zone im südlichen Teil der Bergheimer Straße, die Parkplatzsituation im Dreikönigenviertel sowie die geringe Nutzung des Spielplatzes am Eingang des Botanischen Gartens diskutiert. Auch diese Fragen stehen weiterhin auf der Tagesordnung. Einhelliges Fazit der Gesprächspartner aus Politik und Bürgerschaft: "Es ist noch Einiges zu tun. Wir werden im Gespräch bleiben!"<br /></p>	    	</div>
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	    <title>Hamacher: „Für Neuss hat das Hamburger Abstimmungsergebnis Signalwirkung“</title>
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	    <published>2010-07-20T00:00:00Z</published>
	    <updated>2010-07-20T00:00:00Z</updated>
	    <summary type="text">
	    	In der aktuellen schulpolitischen Diskussion in Neuss und in ganz NRW mahnt der schulpolitische Sprecher der Neusser CDU, Andreas Hamacher, zu Vorsicht und Besonnenheit. 	    </summary>
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	    	<p><img src="http://www.cdu-neuss.de/thumbnails/width/200/portraits/hamacher_andreas.jpg" width="200" height="150" alt="Andreas Hamacher" /></p>
<p>In der aktuellen schulpolitischen Diskussion in Neuss und in ganz NRW mahnt der schulpolitische Sprecher der Neusser CDU, Andreas Hamacher, zu Vorsicht und Besonnenheit. <br />
<br />
"Wohin bildungspolitischer Aktionismus führt, konnte man am Hamburger Abstimmungsergebnis im Rahmen des Volksentscheids zur Schulreform deutlich erkennen. Das Hamburger Ergebnis hat damit für uns in Neuss Signalwirkung", so Hamacher.<br />
Mit Sorge sieht der CDU-Schulpolitiker die bevorstehenden Entscheidungen der rot-grünen Minderheitsregierung in NRW, aber auch die bildungspolitischen Vorstellungen des Neusser Bürgermeisters, Herbert Napp, der sich ebenfalls für längeres gemeinsames Lernen und die dritte Gesamtschule in Neuss stark macht.<br />
<br />
"Wir hoffen sehr, dass unser Bürgermeister das Abstimmungsergebnis in Hamburg zum Anlass nimmt, seine schulpolitischen Ideen zu überdenken. Wir schätzen ihn als weitsichtigen Bürgermeister unserer Stadt und möchten nicht, dass er sich wie der Hamburger Bürgermeister auf bildungspolitisches Glatteis begibt", so Hamacher weiter.<br />
<br />
276 304 Bürgerinnen und Bürger haben in Hamburg gegen das längere gemeinsame Lernen votiert, lediglich 218 065 dafür. "Die Bürgerinnen und Bürger der Hansestadt bestätigen damit das, was bereits allgemeine Erkenntnis der Bildungsforschung ist: eine längere gemeinsame Grundschulzeit hat keine nachweisbar positiven Effekte. Vielmehr werden hierdurch viele Kinder in ihrer weiteren schulischen Entwicklung gebremst", so Hamacher abschließend.<br /></p>	    	</div>
	    </content>
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	    <title>Schulkonsens gibt es nur dort, wo die Existenz der Schulvielfalt gesichert ist</title>
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			<email>info@cdu-neuss.de</email>
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	    <id>http://www.cdu-neuss.de/news/show.php?id=2469/</id>
	    <published>2010-07-19T00:00:00Z</published>
	    <updated>2010-07-19T00:00:00Z</updated>
	    <summary type="text">
	    	"Schulkonsens kann es nur dort geben, wo die Existenz des Gymnasiums und einer Schulvielfalt gesichert sind. Das ist die Lehre, die Nordrhein-Westfalen und damit Neuss aus dem Hamburger Volksentscheid gegen das gemeinsame Lernen bis zur sechsten Klasse ziehen muss." Das erklärt der CDU-Landtagsabgeordnete Dr. Jörg Geerlings. Die Hamburger Mahnung komme da gerade zur rechten Zeit, meint der Christdemokrat mit Blick auf den vor zwei Wochen unterzeichneten Koalitionsvertrag von SPD und Grünen in der NRW-Landeshauptstadt Düsseldorf. 	    </summary>
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	    	<p><img src="http://www.cdu-neuss.de/thumbnails/width/200/portraits/geerlings_joerg.jpg" width="200" height="150" alt="Dr. Jörg Geerlings MdL" /></p>
<p>"Schulkonsens kann es nur dort geben, wo die Existenz des Gymnasiums und einer Schulvielfalt gesichert sind. Das ist die Lehre, die Nordrhein-Westfalen und damit Neuss aus dem Hamburger Volksentscheid gegen das gemeinsame Lernen bis zur sechsten Klasse ziehen muss." Das erklärt der CDU-Landtagsabgeordnete Dr. Jörg Geerlings. Die Hamburger Mahnung komme da gerade zur rechten Zeit, meint der Christdemokrat mit Blick auf den vor zwei Wochen unterzeichneten Koalitionsvertrag von SPD und Grünen in der NRW-Landeshauptstadt Düsseldorf. <br />
<br />
Denn auch SPD und Grüne "schwärmen" von einem gemeinsamen Lernen in der fünften und sechsten Klasse. Aber die "eine Schule für alle" gefährde das Gymnasium und die anderen weiterführenden Schulen. Sogar die bestehenden Gesamtschulen würden gefährdet. "Deshalb ist das mit uns nicht zu machen." Daran ändere auch nichts das Beteuern von SPD und Grünen, man wolle diese Schule nicht "von oben herab" befehlen, sondern im gemeinsamen Diskurs mit den Betroffenen einrichten. Geerlings: "Denn SPD und Grüne haben auch erklärt, dass nach ihrem Willen 30 Prozent der Schulen das gemeinsame Lernen in der fünften und sechsten Klasse einführen sollen. Diese Marke ist gesetzt." Die CDU stehe dagegen zu der Schulvielfalt, "wie wir sie hier in unserer Stadt vorfinden. Das müssen wir weiter entwickeln."<br /></p>	    	</div>
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	    <title>Grimlinghausener fordern Umgehungsstraße</title>
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	    <published>2010-07-13T00:00:00Z</published>
	    <updated>2010-07-13T00:00:00Z</updated>
	    <summary type="text">
	    	Eine Umgehungsstraße in Grimlinghausen von der Norfer Straße bis zur Bonner Straße in Nähe der Erftbrücke forderten einmütig die Teilnehmer auf einer gut besuchten CDU-Bürgerversammlung am 30. Juni 2010 im "Reuterhof". Sie alleine würde die gewünschte Verkehrsentlastung für Grimlinghausen bringen und dafür sorgen, dass die derzeitige Hauptverkehrsachse Bonner Straße künftig keine wesentliche Zäsur mehr für diesen schönen Stadtteil am Rhein bedeute.	    </summary>
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	    	<p><img src="http://www.cdu-neuss.de/thumbnails/width/200/news/ramakers_kaster_nikolai.gif" width="200" height="141.90476190476" alt="v.l.: Kreistagsabgeordneter Bernd Ramakers, Stadtverordneter Klaus Karl Kaster, Stadtverordnete Ursula Nikolai" /></p>
<p>Eine Umgehungsstraße in Grimlinghausen von der Norfer Straße bis zur Bonner Straße in Nähe der Erftbrücke forderten einmütig die Teilnehmer auf einer gut besuchten CDU-Bürgerversammlung am 30. Juni 2010 im "Reuterhof". Sie alleine würde die gewünschte Verkehrsentlastung für Grimlinghausen bringen und dafür sorgen, dass die derzeitige Hauptverkehrsachse Bonner Straße künftig keine wesentliche Zäsur mehr für diesen schönen Stadtteil am Rhein bedeute.<br />
<br />
In dieser Bürgerversammlung - geleitet vom CDU-Kreistagsabgeordneten Bernd Ramakers und in Anwesenheit der Grimlinghausener CDU-Stadtverordneten Ursula Nikolai und Klaus Karl Kaster - führte der Verkehrsplaner und Experte im Planungsamt der Stadt Neuss, Ferdinand Birke, gründlich und detailreich in die Thematik der Verkehrsbelastung für Grimlinghausen ein. Er bezog sich dabei auf die jüngste Verkehrszählung vom Herbst 2009. 12 bis 14 Tausend Fahrzeuge pro Tag wurden dabei auf der Bonner Straße, einer qualifizierte Landstraße, registriert. Diese Verkehrsbelastung besteht auf dieser Straße seit rund 20 Jahren trotz starken Bevölkerungszuwachses gerade in Grimlinghausen. Dabei verzeichnet allein dieser, jetzt 8.500 Einwohner zählende Stadtteil rund 6.000 Fahrzeuge, die die Straßen "im Dörp" in unterschiedlicher Häufigkeit befahren. In der Unfallhäufigkeit hebt sich die Bonner Straße im Vergleich zu ähnlich stark befahrenen Straßen im Neusser Stadtgebiet nicht besonders negativ heraus.<br />
<br />
Verbesserungen auf dieser Hauptachse in Grimlinghausen sah der Verkehrsplaner Birke unter anderem in einer systematischen Umgestaltung der Bonner Straße bei Freiraumgewinnung auf einer Länge von 600 bis 700 Metern vom Werresweg stadtauswärts, durch Rückbau "mit Augenmass" in einzelnen Kreuzungsbereichen und in der Chancenwahrnehmung bei baulichen Maßnahmen in diesem Stadtteil.<br />
<br />
In der lebhaften Diskussion sprachen die Bürger Themen und Fragen, wie Feinstaubbelastung, vorbildliche Ortsumgehungen - wie zum Beispiel in Norf - und aktuelle schwere Unfälle auf der Bonner Straße an.<br />
Neben der Forderung nach der "großen Lösung" Umgehung, die - und darüber war man sich schon im Klaren - einen langen zeitlichen Vorlauf und ein Kostenvolumen im zweistelligen EURO-Millionenbereich haben dürfte, werden von den Bürgerinnen und Bürgern in Grimlinghausen alle zwischenzeitlich möglichen Verkehrsverbesserungen auf der Bonner Straße begrüßt.<br />
Die Meinungen auf der Bürgerversammlung fasste Stadtverordneter Klaus Karl Kaster zusammen und versprach eine Initiative der CDU im Rat der Stadt Neuss zur fachlich-intensiven Prüfung der gewünschten Umgehungsstraße durch die Verwaltung. Die CDU werde hier für Grimlinghausen weiterhin "am Ball bleiben".<br />
<br /></p>	    	</div>
	    </content>
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	    <title>JU für Erhalt des Stadtbades</title>
	    <author>
			<name>Junge Union</name>
			<email>info@cdu-neuss.de</email>
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	    <published>2010-07-09T00:00:00Z</published>
	    <updated>2010-07-09T00:00:00Z</updated>
	    <summary type="text">
	    	Die Junge Union Neuss fordert den Erhalt des Neusser Stadtbades. Der CDU-Nachwuchs diskutierte kürzlich über aktuelle Sparvorschläge und war sich schnell einig, dass das Schwimmbad in der Innenstadt erhalten bleiben muss.	    </summary>
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	    	<p><img src="http://www.cdu-neuss.de/thumbnails/width/200/logos/14.png" width="200" height="40.909090909091" alt="Bild zu diesem Artikel" /></p>
<p>Die Junge Union Neuss fordert den Erhalt des Neusser Stadtbades. Der CDU-Nachwuchs diskutierte kürzlich über aktuelle Sparvorschläge und war sich schnell einig, dass das Schwimmbad in der Innenstadt erhalten bleiben muss.<br />
<br />
"Das Stadtbad wird von vielen Schulen und Vereinen genutzt. Es ist das einzige Bad in Neuss mit einer 50-m-Bahn und somit ein unverzichtbarer Bestandteil der sportlichen Infrastruktur unserer Stadt. Und auch für die vielen Menschen aus der Innenstadt, die regelmäßig aus Gründen der Gesundheit und Fitness schwimmen - darunter viele Ältere - ist das Stadtbad wichtig", führt JU-Vorsitzender Thomas Kaumanns zur Begründung an.<br />
<br />
Für die JU kommen die jetzt aufgeworfenen Gedanken zur Schließung des Bades einige Jahre zu spät. Sie hätten im Zuge des Bäderkonzeptes Berücksichtigung finden können. "Jetzt aber ist das Bad mit seinem Alleinstellungsmerkmal 50-m-Bahn fester und notwendiger Bestandteil der Neusser Bäderlandschaft. Eine Schließung käme einem sportlichen Kahlschlag gleich", so Kaumanns.<br />
<br />
"Lasst uns nicht am Sport sparen, sondern gemeinsam mit dem Sport", appelliert er. Sportliche Betätigung sei ein hervorragender Beitrag zur gesundheitlichen und sozialen Prävention und erspare auf lange Sicht hohe Ausgaben in anderen Bereichen.<br />
<br />
Und wenn denn gespart werden müsse, dann bitte nicht an der Substanz. In anderen Städten würden bereits verschiedene Modelle praktiziert, um Vereine an Kosten oder Arbeiten im Zusammenhang mit der Sportstättennutzung zu beteiligen - in diese Richtung könne man auch in Neuss denken. Auch die Ausgliederung von Sportstätten bringe andernorts Einsparungen.<br /></p>	    	</div>
	    </content>
  	</entry>
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	    <title>Geerlings in Führungsriege der Landtagsfraktion</title>
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			<email>info@cdu-neuss.de</email>
		</author>
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	    <published>2010-07-08T00:00:00Z</published>
	    <updated>2010-07-08T00:00:00Z</updated>
	    <summary type="text">
	    	Mit seiner Wahl zum Vorsitzenden der "Jungen Gruppe" ist der Neusser Abgeordnete Dr. Jörg Geerlings gleichzeitig auch zum Mitglied des Fraktionsvorstands der CDU-Landtagsfraktion geworden.	    </summary>
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	    	<p><img src="http://www.cdu-neuss.de/thumbnails/width/200/portraits/geerlings_joerg.jpg" width="200" height="150" alt="Dr. Jörg Geerlings" /></p>
<p>Mit seiner Wahl zum Vorsitzenden der "Jungen Gruppe" ist der Neusser Abgeordnete Dr. Jörg Geerlings gleichzeitig auch zum Mitglied des Fraktionsvorstands der CDU-Landtagsfraktion geworden.<br />
<br />
"Es freut mich, auf diese Weise dem Führungsgremium der Landtagsfraktion anzugehören", unterstreicht Geerlings. Er verspreche sich dadurch, die Gestaltungsprozesse mit lenken zu können. Das sei eine spannende Herausforderung für die kommenden Jahre.<br />
<br />
Gerade angesichts der Neuaufstellung von CDU NRW und der CDU-Fraktion seien richtungweisende Entscheidungen zu treffen und viele Impulse notwendig. Der Fraktionsvorstand sei bei dieser Steuerung ein wichtiges und ernst zu nehmendes Gremium.<br /></p>	    	</div>
	    </content>
  	</entry>
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	    <title>Geerlings gratuliert neuem Bundespräsidenten Christian Wulff</title>
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	    <published>2010-07-05T00:00:00Z</published>
	    <updated>2010-07-05T00:00:00Z</updated>
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	    	Mit einem persönlichen Schreiben gratuliert CDU-Stadtverbandsvorsitzender Dr. Jörg Geerlings MdL dem zehnten Bundespräsidenten Christian Wulff zu seiner Wahl am vergangenen Mittwoch. Es sei eine besondere Herausforderung, das Amt in dieser für Deutschland nicht einfachen Zeit anzutreten. Er sei jedoch überzeugt, dass Wulff Dank seiner umfangreichen politischen Erfahrung und der freundlichen Art, Menschen zu begegnen, im Amt bestehen wird. Die Bürger hätten eine hohe Erwartungshaltung an die Impulse in die Gesellschaft, die ein Präsident geben müsse.	    </summary>
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	    	<p><img src="http://www.cdu-neuss.de/thumbnails/width/200/news/bundesversammlung2010komprimiert.jpg" width="200" height="150" alt="v.l. L. Lienenkämper, Dr. J. Geerlings, H. Gröhe, A. Heveling bei der Bundesversammlung am 30.6.2010" /></p>
<p>Mit einem persönlichen Schreiben gratuliert CDU-Stadtverbandsvorsitzender Dr. Jörg Geerlings MdL dem zehnten Bundespräsidenten Christian Wulff zu seiner Wahl am vergangenen Mittwoch. Es sei eine besondere Herausforderung, das Amt in dieser für Deutschland nicht einfachen Zeit anzutreten. Er sei jedoch überzeugt, dass Wulff Dank seiner umfangreichen politischen Erfahrung und der freundlichen Art, Menschen zu begegnen, im Amt bestehen wird. Die Bürger hätten eine hohe Erwartungshaltung an die Impulse in die Gesellschaft, die ein Präsident geben müsse.<br />
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"Ich habe als Gast an der Bundesversammlung teilgenommen und freue mich, dass Christian Wulff abschließend mit absoluter Mehrheit gewählt wurde - wenn auch nach hartem Wahlmarathon", berichtet Geerlings. Die Atmosphäre eines fairen persönlichen Wettstreits der Bewerber Wulff und Gauck sei spürbar gewesen. Rot-Grün habe sich jedoch mit ihrer Anbiederung bei den Linken selbst disqualifiziert. <br />
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	    <title>Ehrennadel der Jungen Union für Dr. Jörg Geerlings</title>
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			<name>Junge Union</name>
			<email>info@cdu-neuss.de</email>
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	    <published>2010-07-01T00:00:00Z</published>
	    <updated>2010-07-01T00:00:00Z</updated>
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	    	Dr. Jörg Geerlings MdL hat die Ehrennadel der Jungen Union verliehen bekommen. JU-Vorsitzender Thomas Kaumanns zeichnete ihn im Rahmen der vergangenen Mitgliederversammlung damit aus.	    </summary>
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	    	<p><img src="http://www.cdu-neuss.de/thumbnails/width/200/news/ehrennadel_geerlings_kaumanns_jarzombek.jpg" width="200" height="144" alt="Dr. Jörg Geerlings MdL, Thomas Kaumanns, Thomas Jarzombek MdB" /></p>
<p>Dr. Jörg Geerlings MdL hat die Ehrennadel der Jungen Union verliehen bekommen. JU-Vorsitzender Thomas Kaumanns zeichnete ihn im Rahmen der vergangenen Mitgliederversammlung damit aus.<br />
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Geerlings hatte sein politisches Engagement vor etwas mehr als 10 Jahren in der Jungen Union begonnen. Schnell wurde er Stadtverbandsvorsitzender, was er für drei Jahre blieb. Eines seiner großen Projekte war die jährlich stattfindende Jobbörse, die zahlreiche Unternehmer mit Hunderten von Schülerinnen und Schülern zusammenbrachte. Auch dem Bezirks- und dem Landesvorstand der JU gehörte er zeitweise an. Bereits im vergangenen Herbst war er aus Altersgründen aus der Jungen Union ausgeschieden.<br />
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JU-Chef Kaumanns würdigte nicht nur den Einsatz in den verschiedenen Funktionen innerhalb der Jungen Union, sondern hob auch lobend hervor, dass Geerlings sich stets für die Anliegen der Jungen Union und der jungen Generation insgesamt stark mache. Als Zeichen des Dankes dafür überreichte er die Ehrennadel samt der dazugehörigen Urkunde - in der Jungen Union eine seltene Auszeichnung.<br /></p>	    	</div>
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