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	<title>CDU Neuss</title>
	<subtitle>News des CDU Stadtverbandes Neuss und der CDU-Fraktion im Rat der Stadt Neuss</subtitle>
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	<updated>2010-03-08T00:00:00Z</updated>
	<category term="politics"/>
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	<rights>Copyright 2010 CDU Stadtverband Neuss und CDU-Fraktion im Rat der Stadt Neuss</rights>
	
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	    <title>Kaumanns: „Kinderlärm ist Zukunftsmusik!“</title>
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			<name>CDU-Geschäftsstelle</name>
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	    <published>2010-03-08T00:00:00Z</published>
	    <updated>2010-03-08T00:00:00Z</updated>
	    <summary type="text">
	    	"Kinderlärm ist Zukunftsmusik!" So äußert sich der kinder- und jugendpolitische Sprecher der Neusser CDU, Thomas Kaumanns, zur aktuellen Forderung des Bundesrates, dass Kinderlärm nicht als Belästigung gelten soll.	    </summary>
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	    	<p><img src="http://www.cdu-neuss.de/thumbnails/width/200/portraits/kaumanns_thomas.jpg" width="200" height="150" alt="Thomas Kaumanns" /></p>
<p>"Kinderlärm ist Zukunftsmusik!" So äußert sich der kinder- und jugendpolitische Sprecher der Neusser CDU, Thomas Kaumanns, zur aktuellen Forderung des Bundesrates, dass Kinderlärm nicht als Belästigung gelten soll.<br />
<br />
"Kinder haben ein Recht auf Spiel, und zwar ganz gleich ob in Kindertagesstätten, auf Schulhöfen oder auf Spiel- und Bolzplätzen. Deswegen unterstütze ich die Forderung des Bundesrates. Kinderlärm gehört nicht gerichtlich verboten, sondern zum Leben dazu."<br />
<br />
Gerade Spiel- und Bolzplätze seien oft die letzten verbliebenen Räume, wo Kinder sich frei bewegen und in Gemeinschaft mit anderen kreativ spielen können. Von Straßen, Plätzen, Grünanlagen und Höfen seien sie nahezu verdrängt worden, in einer dicht besiedelten Stadt gebe es auch kaum noch unbebaute Flächen zum Spielen. Aktuelle Untersuchungen zeigten aber, wie wichtig Spiel und Bewegung gerade für Kinder sind. Daher gelte es Spiel- und Bolzplätze - auch in der Nähe von Wohnbebauung zu erhalten.<br />
<br />
Mit großer Traurigkeit weist Kaumanns daher auf ein aktuell in Neuss anhängiges Gerichtsverfahren hin. Der Anwohner eines Bolzplatzes hat wegen der angeblich hohen Lärmbelästigung Klage eingereicht.<br />
<br /></p>	    	</div>
	    </content>
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	    <title>„Die SPD ist in NRW nicht regierungsfähig“</title>
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			<name>CDU-Geschäftsstelle</name>
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	    <id>http://www.cdu-neuss.de/news/show.php?id=2403/</id>
	    <published>2010-03-03T00:00:00Z</published>
	    <updated>2010-03-03T00:00:00Z</updated>
	    <summary type="text">
	    	Der Schriftführer der Neusser CDU, Stadtverordneter Andreas Hamacher (27), blickt mit großer Sorge auf die Ergebnisse des zurückliegenden Wahlparteitages der SPD. Die NRW-SPD weigerte sich jüngst auf ihrem Landesparteitag, der Aufnahme einer Schuldenbremse in die Landesverfassung zuzustimmen. 	    </summary>
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	    	<p><img src="http://www.cdu-neuss.de/thumbnails/width/200/verschiedenes/cdu_buchstaben.jpg" width="200" height="125" alt="Bild zu diesem Artikel" /></p>
<p>Der Schriftführer der Neusser CDU, Stadtverordneter Andreas Hamacher (27), blickt mit großer Sorge auf die Ergebnisse des zurückliegenden Wahlparteitages der SPD. Die NRW-SPD weigerte sich jüngst auf ihrem Landesparteitag, der Aufnahme einer Schuldenbremse in die Landesverfassung zuzustimmen. <br />
<br />
"Mit generationengerechter Politik haben die Vorstellungen der roten Freunde jedenfalls nichts zu tun", stellt Hamacher mit Blick auf die Beschlüsse des Parteitages fest. <br />
<br />
"Wer die künftigen Generationen nicht im Blick hat und mit den Linken flirtet, der darf unser schönes Land nicht regieren", so Hamacher weiter. Nicht nur die Verweigerung der Aufnahme einer Schuldenbremse in die Landesverfassung stößt bei dem jungen Stadtverordneten auf Unverständnis, sondern auch die Tatsache, dass das Wahlprogramm der NRW-SPD insgesamt kein klares Bekenntnis für einen generationengerechten Landeshaushalt enthält.<br />
<br />
"Die Vorschläge der SPD ähneln einem teuren ,Wünsch-dir-was-Konzert&lsquo;, das in der Realität nicht umzusetzen ist. Würden die Vorstellungen der SPD verwirklicht, würde das die Schuldenspirale des Landes noch weiter beschleunigen. Auch hier ist eine traurige Parallele zu den Vorstellungen der Linkspartei zu erkennen", so Hamacher weiter. "Wer das kleine politische Ein-Mal-Eins nicht beherrscht, der sollte sich nicht an höhere Mathematik oder gar an Regierungsverantwortung wagen."<br />
<br />
"Die NRW-CDU und Ministerpräsident Dr. Jürgen Rüttgers hingegen nehmen die junge Generation ernst und sind sich der Verantwortung für die Zukunft unseres Landes bewusst. Mit Dr. Jörg Geerlings stellt die Neusser CDU einen Landtagskandidaten, der weiß, wie wichtig das Thema Generationengerechtigkeit ist, um Neuss und NRW für die Zukunft fit zu machen", so Hamacher abschließend.</p>	    	</div>
	    </content>
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	    <title>Strom nur bei Wind und Sonne?</title>
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			<name>CDU-Geschäftsstelle</name>
			<email>info@cdu-neuss.de</email>
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	    <id>http://www.cdu-neuss.de/news/show.php?id=2401/</id>
	    <published>2010-02-25T00:00:00Z</published>
	    <updated>2010-02-25T00:00:00Z</updated>
	    <summary type="text">
	    	Zum traditionellen Fischessen des CDU-Stadtverbands begrüßte dessen Vorsitzender Dr. Jörg Geerlings am Dienstagabend BDEW-Hauptgeschäftsführerin Hildegard Müller vor mehr als 150 Zuhörern. Geerlings kündigte Müller als Düsseldorferin mit Neusser Wurzeln an, die vielen Anwesenden als politische Weggefährtin bekannt sei. Sie habe sich nun erfolgreich dem viel diskutierten Thema Energie verschrieben. Dabei vertrete sie mit ihrem Verband kleinere lokale Stadtwerke ebenso wie große überregionale Unternehmen.	    </summary>
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	    	<p><img src="http://www.cdu-neuss.de/thumbnails/width/200/news/h.mller_dr.j.geerlings.jpg" width="200" height="150" alt="Hildegard Müller, Dr. Jörg Geerlings" /></p>
<p>Zum traditionellen Fischessen des CDU-Stadtverbands begrüßte dessen Vorsitzender Dr. Jörg Geerlings am Dienstagabend BDEW-Hauptgeschäftsführerin Hildegard Müller vor mehr als 150 Zuhörern. Geerlings kündigte Müller als Düsseldorferin mit Neusser Wurzeln an, die vielen Anwesenden als politische Weggefährtin bekannt sei. Sie habe sich nun erfolgreich dem viel diskutierten Thema Energie verschrieben. Dabei vertrete sie mit ihrem Verband kleinere lokale Stadtwerke ebenso wie große überregionale Unternehmen.<br />
<br />
In ihrem anschließenden überzeugenden Vortrag erklärte Müller, dass es gemeinsames Ziel aller Akteure sei, den Anteil der Strom- und Wärmeerzeugung aus erneuerbarer Energie zu erhöhen. Gleichwohl gebe es sehr unterschiedliche Auffassungen, wie hoch dieser Anteil sein könne - manchmal gehe es bei den Prozentnennungen wie auf einem Basar zu: die einen versprächen die Nutzung 100% erneuerbarer Energien, andere 30 oder 45% am Gesamtbedarf. <br />
<br />
Müller selbst orientiere sich an dem pragmatischen Weg. Man müsse zur Kenntnis nehmen, dass Windenergie beispielsweise eben nur bei Wind zu erzeugen und sie bisher nicht speicherbar sei. Es sei daher eine ehrliche Diskussion notwendig, wie die Lücke zwischen erneuerbarer Energie und tatsächlichem Bedarf gedeckt werden könne. <br />
<br />
Vorgesehen sei, bis 2050 eine kohlenstoffneutrale Energiegewinnung zu erreichen. Dazu bedürfe es nicht nur erheblicher Investitionen, vor allen Dingen in die Netze, sondern auch einer langfristig verlässlichen Politik, so die ehemalige Staatsministerin im Bundeskanzleramt.<br />
<br />
Dabei spiele der demographische Wandel ebenso eine Rolle wie der Wunsch vieler Privatnutzer, im eigenen Haus eine autarke Versorgung zu erreichen. Über allem stehe jedoch die Verpflichtung, dass Energie bezahlbar bleiben müsse und sich nicht zu einem Luxusgut entwickle.<br />
<br /></p>	    	</div>
	    </content>
  	</entry>
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	    <title>Schulpolitiker Andreas Hamacher begrüßt Ergebnisse der aktuellen Bertelsmann-Studie</title>
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			<email>info@cdu-neuss.de</email>
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	    <published>2010-02-24T00:00:00Z</published>
	    <updated>2010-02-24T00:00:00Z</updated>
	    <summary type="text">
	    	"Die Gewährleistung einer auf die schulischen Fähigkeiten einer jeden Schülerin und eines jeden Schülers abgestimmte individuelle Förderung ist eine entscheidende Herausforderung zum Gelingen der schulischen Ausbildung", so der schulpolitische Sprecher der Neusser CDU, Andreas Hamacher.	    </summary>
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	    	<p><img src="http://www.cdu-neuss.de/thumbnails/width/200/portraits/hamacher_andreas.jpg" width="200" height="150" alt="Andreas Hamacher" /></p>
<p>"Die Gewährleistung einer auf die schulischen Fähigkeiten einer jeden Schülerin und eines jeden Schülers abgestimmte individuelle Förderung ist eine entscheidende Herausforderung zum Gelingen der schulischen Ausbildung", so der schulpolitische Sprecher der Neusser CDU, Andreas Hamacher.<br />
<br />
So begrüßt Neusser CDU-Politiker die jüngsten Ergebnisse der Bertelsmann-Studie, die unter anderem aufzeigen, dass durch individuelle Förderung in NRW mehr Schüler den Aufstieg in eine höhere Klasse schaffen und die Quote der "Sitzenbleiber" deutlich sinkt. <br />
<br />
"Darüber hinaus liegt die Nachhilfequote in NRW unter dem Bundesdurchschnitt, was ein weiterer Beweis dafür ist, dass die Bildungspolitik der CDU gute Früchte trägt", so Hamacher weiter.<br />
<br />
Auch in Neuss setze die CDU auf eine individuelle Förderung. So unterstützt die Neusser CDU, die offenen Ganztagsschulen im Rahmen des sogenannten "Neusser Modells". Ziel sei es auch hier, eine möglichst individuelle Förderung der Schülerinnen und Schüler zu erreichen und Nachhilfeunterricht damit möglichst überflüssig zu machen.<br />
<br />
"Wir sind auf einem guten Weg, wissen aber, dass es auch in der Zukunft noch viel zu tun gibt. Die CDU/FDP-Landesregierung hat sich als verlässlicher Partner der Kommunen erwiesen. Daher ist es wichtig, dass am 09. Mai die CDU und der Neusser Landtagskandidat der CDU, Dr. Jörg Geerlings, eine breite Unterstützung erhalten, damit eine Wiederkehr des rot-grünen Bildungschaos mit vermutlich dunkelrotem Beigeschmack verhindert werden kann." so Hamacher abschließend.<br /></p>	    	</div>
	    </content>
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	    <title>CDU weist Vorschlag zum Beförderungsstopp zurück</title>
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	    <published>2010-02-23T00:00:00Z</published>
	    <updated>2010-02-23T00:00:00Z</updated>
	    <summary type="text">
	    	"Bei der Verwaltung handelt es sich um ein leistungsstarkes Gefüge, das es zu fördern gilt", unterstreicht CDU-Fraktionsvorsitzender Karl Heinz Baum. Ausdruck dafür seien neben Aus- und Weiterbildung sowie Frauenförderplan selbstverständlich auch Beförderungen von Mitarbeitern.	    </summary>
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	    	<p><img src="http://www.cdu-neuss.de/thumbnails/width/200/portraits/baum_karl_heinz.jpg" width="200" height="150" alt="Karl Heinz Baum" /></p>
<p>"Bei der Verwaltung handelt es sich um ein leistungsstarkes Gefüge, das es zu fördern gilt", unterstreicht CDU-Fraktionsvorsitzender Karl Heinz Baum. Ausdruck dafür seien neben Aus- und Weiterbildung sowie Frauenförderplan selbstverständlich auch Beförderungen von Mitarbeitern.<br />
<br />
In diesem Zusammenhang weist Baum anderslautende Vorschläge der SPD-Stadtratsfraktion deutlich zurück. Es sei gute Tradition, allen Mitarbeitern klare Entwicklungsperspektiven aufzuzeigen. Dafür sei neben der Möglichkeit, sich intern auf ausgeschrieben Stellen zu bewerben, auch die Beförderung ein adäquates Mittel. Gleichwohl werde im Personalbereich weiterhin gespart. Die 2007 vom Rat beschlossene Festschreibung der Personal- und Vorsorgeaufwendungen ohne Steigerungsraten sei konsequent umgesetzt worden.<br />
<br />
Zudem betont Baum, dass die städtischen Verwaltungsmitarbeiter ebenso wie Arbeitnehmer anderer Branchen ständig neue Herausforderungen und immer komplexere Themen zu bewältigen haben. Sie hätten daher einen Anspruch auf einen verantwortungsvollen Umgang mit ihren Ressourcen.<br /></p>	    	</div>
	    </content>
  	</entry>
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	    <title>CDU-Stadtverordnete für papierloses Rathaus</title>
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	    <id>http://www.cdu-neuss.de/news/show.php?id=2396/</id>
	    <published>2010-02-19T00:00:00Z</published>
	    <updated>2010-02-19T00:00:00Z</updated>
	    <summary type="text">
	    	"Die Zeit ist reif", so die CDU-Stadtverordneten Dirk Bongards und Dr. Jörg Geerlings (CDU-Vorsitzender). Inzwischen werde alles digital im Arbeitsalltag festgehalten, da müsse man darüber nachdenken, auch im täglichern Handeln weniger auszudrucken als bislang. "Denken vor Drucken" soll das Motto sein. Das gelte vor allem auch für Dokumente, die für die Politik verwendet werden, so die beiden. 	    </summary>
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	    	<div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
	    	<p><img src="http://www.cdu-neuss.de/thumbnails/width/200/news/taschenrechner.jpg" width="200" height="150" alt="Bild zu diesem Artikel" /></p>
<p>"Die Zeit ist reif", so die CDU-Stadtverordneten Dirk Bongards und Dr. Jörg Geerlings (CDU-Vorsitzender). Inzwischen werde alles digital im Arbeitsalltag festgehalten, da müsse man darüber nachdenken, auch im täglichern Handeln weniger auszudrucken als bislang. "Denken vor Drucken" soll das Motto sein. Das gelte vor allem auch für Dokumente, die für die Politik verwendet werden, so die beiden. <br />
<br />
So erhalten Stadtverordnete und sachklundige Bürger alle Unterlagen bislang in gedruckter Form. Hier könne man sparen, die Umwelt schonen und die Unterlagen digital ohne Ausdruck zur Verfügung stellen. Die meisten verfügten über entsprechende Ressourcen. Für bislang noch nicht so Geübte in diesem Bereich könnte man übergangsweise Lösungen finden und ggf. Schulungen durchführen. "Das vereinfacht Prozesse und senkt Kosten und schont dazu die Umwelt". <br />
<br />
Die Stadtverwaltung Neuss sei bereits gut aufgestellt, so die beiden Kommunalpolitiker, wie man beispielsweise am Ratsinformationsdienst sehe. Nichtöffentliche Unterlagen könnten speziell geschützt werden. "Wenn alle Unterlagen sowieso im Computer gespeichert sind, können sie auch direkt aufgespielt anstatt gedruckt werden", so Geerlings und Bongards abschließend.</p>	    	</div>
	    </content>
  	</entry>
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	    <title>Schluss mit der Flächenverschwendung</title>
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			<name>Junge Union</name>
			<email>info@cdu-neuss.de</email>
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	    <published>2010-02-07T00:00:00Z</published>
	    <updated>2010-02-07T00:00:00Z</updated>
	    <summary type="text">
	    	Die Junge Union Neuss (JU) spricht sich gegen die Umsetzung der in den vergangenen Wochen veröffentlichen Pläne zu riesigen Neuausweisungen von Wohn- und Gewerbegebieten aus. "Neuss muss sich der Diskussion stellen: Wollen wir unsere gesamten Freiflächen überbauen, oder ist es nicht vielmehr im Interesse der Bürger, eine Grenze der Bebauung festzulegen? 	    </summary>
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	    	<div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
	    	<p><img src="http://www.cdu-neuss.de/thumbnails/width/200/logos/14.png" width="200" height="40.909090909091" alt="Bild zu diesem Artikel" /></p>
<p>Die Junge Union Neuss (JU) spricht sich gegen die Umsetzung der in den vergangenen Wochen veröffentlichen Pläne zu riesigen Neuausweisungen von Wohn- und Gewerbegebieten aus. "Neuss muss sich der Diskussion stellen: Wollen wir unsere gesamten Freiflächen überbauen, oder ist es nicht vielmehr im Interesse der Bürger, eine Grenze der Bebauung festzulegen? <br />
<br />
Wir haben uns schon in unserem Kommunalwahlprogramm für eine Planungspolitik ausgesprochen, die sich an Qualität und nicht an Quantität orientiert. Bei einem so großen Druck auf die noch freien Flächen muss sich die Politik intelligentere Lösungen zur Wirtschaftsförderung und zur Wohnungsbaupolitik ausdenken als bisher. Sonst ist der gesamte Niederrhein bald ein großes Wohn- und Gewerbegebiet", so der planungspolitische Sprecher der JU, Johannes Marl. <br />
<br />
Mit Sorge sieht die JU, dass bei einem "Weiter so" in der Planungspolitik bereits in einigen Jahrzehnten fast sämtliche Freiflächen in Neuss versiegelt sind. "Das ist nicht im Interesse der Bürger, insbesondere der jungen Genration, die sich auch noch entfalten können muss", stimmt auch der JU-Vorsitzende Thomas Kaumanns zu. Weil auch die JU die Notwendigkeit sieht, sich im Wettbewerb mit Nachbarkommunen und -regionen um Einwohner und Arbeitsplätze zu behaupten, will sie in Zukunft mit eigenen Vorschlägen die Neusser Planungspolitik innovativer und kreativer machen. "Die Politik muss sich Gedanken machen: Wollen wir unsere Stärke, die Verbindung von ländlichen und städtischen Vorteilen, die Neuss als Wohnort so attraktiv macht, erhalten? Dann müssen wir jetzt Konzepte dazu entwickeln und die Ausweisung neuer Baugebiete in großem Stil verhindern.  Wir wollen uns mit innovativen Ideen einbringen", so Marl und Kaumanns weiter. Ein erster Themenschwerpunkt soll die innerstädtische Entwicklung sein, mit der sich die JU bereits im Frühjahr intensiv befassen wird.<br /></p>	    	</div>
	    </content>
  	</entry>
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	    <title>CDU-Stadtverband und –Stadtratsfraktion empfangen Prinz Peter I. mit seiner Novesia Diana I.</title>
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			<name>CDU-Geschäftsstelle</name>
			<email>info@cdu-neuss.de</email>
		</author>
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	    <published>2010-02-04T00:00:00Z</published>
	    <updated>2010-02-04T00:00:00Z</updated>
	    <summary type="text">
	    	Zum alljährlichen "Prinzenempfang" versammelten sich Mittwoch Abend die Neusser Jecken, angeführt von ihrem Prinzen Peter I. mit seiner Novesia Diana I bei der CDU Neuss. Närrisches Treiben beherrschte für zwei Stunden die CDU-Geschäftsstelle. Parteivorsitzender und Landtagskandidat Dr. Jörg Geerlings begrüßte unter den Gästen auch das Kinderprinzenpaar Christian II. & Lara III., das sich mit einem launigen Gedicht und perfekter Gesangseinlage bedankte.	    </summary>
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	    	<div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
	    	<p><img src="http://www.cdu-neuss.de/thumbnails/width/200/news/gruppe.jpg" width="200" height="114.8" alt="Bild zu diesem Artikel" /></p>
<p>Zum alljährlichen "Prinzenempfang" versammelten sich Mittwoch Abend die Neusser Jecken, angeführt von ihrem Prinzen Peter I. mit seiner Novesia Diana I bei der CDU Neuss. Närrisches Treiben beherrschte für zwei Stunden die CDU-Geschäftsstelle. Parteivorsitzender und Landtagskandidat Dr. Jörg Geerlings begrüßte unter den Gästen auch das Kinderprinzenpaar Christian II. & Lara III., das sich mit einem launigen Gedicht und perfekter Gesangseinlage bedankte.<br />
<br />
Die Jecken ließen es sich außerdem nicht nehmen, zahlreiche Orden an die CDU-Vertreter zu verleihen. Der Präsident des Karnevalsausschusses, Jakob Beyen, berichtete aber auch über die neuen Aktivitäten der karnevalistischen Gemeinschaft, die sich künftig besonders auf die Jugendarbeit und Nachwuchsgewinnung konzentrieren wird. Abgerundet wurde der Abend durch den Auftritt der Tanzgruppe der BKG Heimatfreunde unter der Leitung von Waltraud Beyen. Abschließend attestierte Fraktionsvorsitzender Karl Heinz Baum den Närrinen und Narren, dass "der Karneval mit dem Schützenwesen inzwischen fast auf Augenhöhe sei".<br /></p>	    	</div>
	    </content>
  	</entry>
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	    <title>CDU bei den Römern zu Gast</title>
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			<name>CDU-Geschäftsstelle</name>
			<email>info@cdu-neuss.de</email>
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	    <published>2010-02-03T00:00:00Z</published>
	    <updated>2010-02-03T00:00:00Z</updated>
	    <summary type="text">
	    	Passend zum aktuellen Thema der Präsentation römischer Funde am künftigen Romaneum besichtigten Vertreter der CDU-Stadtratsfraktion in Begleitung von Bürgermeister Herbert Napp sowie Mitglieder des Arbeitskreises Kultur am Dienstag Abend die Modelle des Koenen-Lagers Castrum Novaesium.	    </summary>
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	    	<p><img src="http://www.cdu-neuss.de/thumbnails/width/200/portraits/baum_karl_heinz.jpg" width="200" height="150" alt="Karl Heinz Baum" /></p>
<p>Passend zum aktuellen Thema der Präsentation römischer Funde am künftigen Romaneum besichtigten Vertreter der CDU-Stadtratsfraktion in Begleitung von Bürgermeister Herbert Napp sowie Mitglieder des Arbeitskreises Kultur am Dienstag Abend die Modelle des Koenen-Lagers Castrum Novaesium.<br />
<br />
Der Archäologe Dr. Constantin Koenen hatte mit seinen Grabungen Ende des 19. Jahrhunderts den Beweis für das römische Legionslager erbracht, das in den Jahren ab 43 n.Chr. entstanden war. Im letzten Vierteljahrhundert machten es sich nun die Gastgeber des Abend, H. Birkenheuer und L. Kirchmeyer, in akribischer Kleinarbeit zur Aufgabe, ein Modell des 450m x 600 m großen Lagers zu erstellen.<br />
<br />
Mit bildhafter Sprache erläuterte Birkenheuer das Leben und die Strukturen in so einem Lager und wusste manche Anekdote aus der fernen Zeit zu berichten. Birkenheuer hatte auch eine Erklärung parat, warum der Römerpark heute in Xanten ist und nicht in Neuss - die Vorväter konnten Koenens Lager-Pläne nicht lesen und ahnten nicht, welche Kostbarkeit auf Neusser Grund gefunden wurde, so dass schließlich alles überbaut wurde. <br />
<br />
Diesen Fehler am Romaneum nicht zu wiederholen, bekräftigte abschließend Fraktionsvorsitzender Karl Heinz Baum. Hier sei geplant, sowohl mittelalterliche als auch römische Funde sichtbar zu machen.<br /></p>	    	</div>
	    </content>
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	    <title>Junge Union Neuss hatte KA-Präsidenten Jakob Beyen zu Gast</title>
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	    <published>2010-02-01T00:00:00Z</published>
	    <updated>2010-02-01T00:00:00Z</updated>
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	    	Im Rahmen eines politischen Frühstücks konnte die Junge Union Neuss den Präsidenten des Neusser Karnevalsausschusses, Jakob Beyen, als Referenten begrüßen. "Es war eine besonders jecke Veranstaltung", erklärt Organisator Andreas Hamacher - selbst Karnevalist in den Reihen des Elferrates der BKG-Heimatfreunde - mit einem Schmunzeln. "Wir hatten zu diesem Termin erst rund 44 Stunden vor Beginn der Veranstaltung eingeladen, erschienen waren trotz der knappen Einladungsfrist exakt 11 Zuhörer im Auditorium."	    </summary>
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<p>Im Rahmen eines politischen Frühstücks konnte die Junge Union Neuss den Präsidenten des Neusser Karnevalsausschusses, Jakob Beyen, als Referenten begrüßen. "Es war eine besonders jecke Veranstaltung", erklärt Organisator Andreas Hamacher - selbst Karnevalist in den Reihen des Elferrates der BKG-Heimatfreunde - mit einem Schmunzeln. "Wir hatten zu diesem Termin erst rund 44 Stunden vor Beginn der Veranstaltung eingeladen, erschienen waren trotz der knappen Einladungsfrist exakt 11 Zuhörer im Auditorium."<br />
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Bei solch närrischen Rahmendaten erläuterte der KA-Präsident den interessierten Teilnehmern die Besonderheiten des Neusser Karnevals und die Arbeitsweise des Karnevalsausschusses. Besonders liegt Beyen in diesem Zusammenhang die Förderung des karnevalistischen Nachwuchses am Herzen. So sei es etwa wünschenswert, junge Leute früher mit der Neusser Mundart und dem Karnevalsbrauchtum vertraut zu machen, um dauerhaft mehr närrischen Nachwuchs gewinnen zu können.<br />
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"Das Anliegen von Herrn Beyen greifen wir gerne auf. Wir werden bald eine Initiative starten, um Schülerinnen und Schüler an Neusser Schulen - möglicherweise in Form einer schulübergreifenden Arbeitsgemeinschaft - an Karneval und Nüsser Mundart heranzuführen" so Hamacher.<br />
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Die Teilnehmer des politischen Frühstücks freuen sich nun auf die beiden nächsten Wochen, in denen der Karneval im Fokus des städtischen Geschehens steht. "Wir freuen uns sehr, dass sich der KA-Präsident trotz vieler ehrenamtlicher Verpflichtungen und Termine für uns Zeit genommen hat und wünschen den Karnevalisten einen weiterhin guten Verlauf der Session", so Hamacher abschließend.<br /></p>	    	</div>
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