<?xml version="1.0" encoding="iso-8859-1" ?>

<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/">
	<channel>
		<title>CDU Neuss</title>
		<link>http://www.cdu-neuss.de</link>
		<description>News des CDU Stadtverbandes Neuss und der CDU-Fraktion im Rat der Stadt Neuss</description>
		<language>de-de</language>
		<copyright>2013 CDU Stadtverband Neuss und CDU-Fraktion im Rat der Stadt Neuss</copyright>
		<lastBuildDate>Fri, 17 May 2013 12:20:43 +0200</lastBuildDate>
		<image>
			<url>http://www.cdu-neuss.de/images/layout/logo-newsfeed.gif</url>
			<title>CDU Neuss</title>
			<link>http://www.cdu-neuss.de</link>
			<width>144</width>
			<height>80</height>
		</image>

				<item>
			<title><![CDATA[CDU fordert Ersatz für Skater-Anlage am Café Greyhound]]></title>
			<link>http://www.cdu-neuss.de/news/cdu-fordert-ersatz-fuer-skater-anlage-am-cafe-greyhound/</link>
			<description><![CDATA[Im Zuge der Baumaßnahmen vor dem Café Greyhound wurde die beliebte Skater-Anlage abgebaut. Die CDU Neuss fordert nun von der Stadtverwaltung, möglichst schnell Ersatz zu schaffen, und hat für die nächste Sitzung des Stadtrates einen Antrag formuliert.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<hgroup><h1>CDU fordert Ersatz für Skater-Anlage am Café Greyhound</h1></hgroup>
<figure><img src="http://thumbnails.cdu-neuss.de/thumbnails/width/800/news/skater.jpg" width="800" height="532" alt="CDU fordert Ersatz für Skater-Anlage am Café Greyhound" itemprop="thumbnailUrl" /></figure><p>Im Zuge der Baumaßnahmen vor dem Café Greyhound wurde die beliebte Skater-Anlage abgebaut. Die CDU Neuss fordert nun von der Stadtverwaltung, möglichst schnell Ersatz zu schaffen, und hat für die nächste Sitzung des Stadtrates einen Antrag formuliert.<br />
<br />
"Der neue Standort soll möglichst nah an der Innenstadt liegen, etwa in der Nähe des Hafens oder vielleicht auf dem Rennbahngelände", wünscht sich Thomas Kaumanns, jugendpolitischer Sprecher der CDU-Fraktion. Die alten, noch vorhandenen Bauteile, könnten weiter verwendet werden; aber auch Wünsche von Kindern und Jugendlichen sollen in die Planungen integriert werden.<br />
<br />
CDU-Vorsitzender Dr. Jörg Geerlings, der auch von Jugendlichen angesprochen wurde, möchte, dass der neue Standort noch in diesem Sommer fertiggestellt wird: "Neuss soll lebenswert bleiben, auch für Kinder und Jugendliche!"</p>]]></content:encoded>
						<guid isPermaLink="false">2873</guid>
			<pubDate>Fri, 17 May 2013 12:20:43 +0200</pubDate>
		</item>
				<item>
			<title><![CDATA[Schlicherumer Bürger sollen S-Bahn-Anschluss erhalten]]></title>
			<link>http://www.cdu-neuss.de/news/schlicherumer-buerger-sollen-s-bahn-anschluss-erhalten/</link>
			<description><![CDATA[Die Einwohner des Stadtteils Schlicherum sollen bald auch die Möglichkeit bekommen, mit dem Bus zur S-Bahn fahren zu können. Der Ausschuss für Planung und Stadtentwicklung (APS) der Stadt Neuss hat in seiner jüngsten Sitzung auf Antrag der CDU-Fraktion einstimmig beschlossen, dass die Buslinie 874 künftig auch den S-Bahnhof in Norf anfahren soll. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<hgroup><h1>Schlicherumer Bürger sollen S-Bahn-Anschluss erhalten</h1></hgroup>
<figure><img src="http://images.cdu-neuss.de/portraits/schuemann_sven.jpg" width="500" height="375" alt="Sven Schümann" itemprop="thumbnailUrl" /><figcaption>Sven Schümann</figcaption></figure><p>Die Einwohner des Stadtteils Schlicherum sollen bald auch die Möglichkeit bekommen, mit dem Bus zur S-Bahn fahren zu können. Der Ausschuss für Planung und Stadtentwicklung (APS) der Stadt Neuss hat in seiner jüngsten Sitzung auf Antrag der CDU-Fraktion einstimmig beschlossen, dass die Buslinie 874 künftig auch den S-Bahnhof in Norf anfahren soll. <br />
<br />
Für den CDU-Stadtverordneten Sven Schümann, der den Antrag für die CDU in den APS eingebracht hat, bringt dieser Beschluss positive Effekte für mehrere Stadtteile im Neusser Süden: "Nicht nur die Schlicherumer Bürgerinnen und Bürger haben dann die Möglichkeit, überhaupt mit dem Bus zur S-Bahn fahren zu können, auch für Einwohner aus Rosellerheide-Neuenbaum und Rosellen wird dadurch eine zusätzliche Möglichkeit geschaffen, schnell zur S-Bahn zu kommen. Aber auch beispielsweise für Schüler aus Derikum bedeutet die Fahrt des 874er Busses über den S-Bahnhof Norf eine weitere Möglichkeit, zur neuen Sekundarschule nach Gnadental zu kommen. Umgekehrt profitieren auch die Bürgerinnen und Bürger aus Gnadental und Erfttal davon und erhalten eine weitere S-Bahn-Anbindung. Wenn der Bus nun auch zum Finanzamt fährt, dann muss er erst recht auch einen S-Bahn-Haltepunkt ansteuern, der nur wenige hundert Meter von der ursprünglichen Linienführung entfernt liegt!" erläutert der Rosellener Stadtverordnete Schümann. <br />
<br />
Die CDU beschäftigt sich schon seit längerem mit dem Thema Verbesserung des ÖPNV im Neusser Süden. Einen entsprechenden Beschluss, die Linie 874 über den S-Bahnhof Norf zu führen fasste auch bereits der Bezirksausschuss Rosellen, von wo aus das Thema den Ausschuss für Planung und Stadtentwicklung erreicht hatte. Die Stadtverwaltung hat daraufhin geprüft, inwieweit Verbesserungen des ÖPNV möglich sind und brachte nun Ergebnisse ihrer Prüfung in einer ausführlichen Mitteilung in den Ausschuss ein. Mit dem Thema Verbesserung des ÖPNV im Neusser Süden beschäftigt sich innerhalb der CDU-Fraktion auch der "Koordinationskreis südliche Stadtteile" unter Leitung von Rolf Knipprath. Weitere Beratungen zur Verbesserung des ÖPNV-Angebotes sind vorgesehen. <br /></p>]]></content:encoded>
						<guid isPermaLink="false">2870</guid>
			<pubDate>Thu, 16 May 2013 10:48:13 +0200</pubDate>
		</item>
				<item>
			<title><![CDATA[Aktiver Umweltschutz in Uedesheim - Dritter R(h)einemachtag]]></title>
			<link>http://www.cdu-neuss.de/news/aktiver-umweltschutz-in-uedesheim-dritter-rheinemachtag/</link>
			<description><![CDATA["Der Daumen ist ganz weit oben!" Mit diesem ersten Feedback beendete Stefan Crefeld den offiziellen Teil des dritten R(h)einemachtages in Uedesheim. Der Stadtverordnete zeigte sich nach der Umweltaktion rundum zufrieden und dankte den Teilnehmern. Der Einsatz sei vorbildlich und zeuge von einer starken Gemeinschaft.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<hgroup><h1>Aktiver Umweltschutz in Uedesheim - Dritter R(h)einemachtag</h1></hgroup>
<figure><img src="http://thumbnails.cdu-neuss.de/thumbnails/width/800/news/rheinemachtag_uedesheim_2013_kompr.jpg" width="800" height="489" alt="Das Organisationsteam des 3. R(h)einemachtages mit einigen Freiwilligen" itemprop="thumbnailUrl" /><figcaption>Das Organisationsteam des 3. R(h)einemachtages mit einigen Freiwilligen</figcaption></figure><p>"Der Daumen ist ganz weit oben!" Mit diesem ersten Feedback beendete Stefan Crefeld den offiziellen Teil des dritten R(h)einemachtages in Uedesheim. Der Stadtverordnete zeigte sich nach der Umweltaktion rundum zufrieden und dankte den Teilnehmern. Der Einsatz sei vorbildlich und zeuge von einer starken Gemeinschaft.<br />
<br />
Wie bereits im Vorjahr konnten auch dieses Mal etliche neue Helfer für die Umweltaktion gewonnen werden. Unter dem Strich hatte sich die Veranstaltung mit rund 40 Unterstützern gut im Ort herumgesprochen und Crefeld betonte, dass bereits Zusagen einiger Bürger für das kommende Jahr vorliegen würden.<br />
<br />
Einige Stunden zuvor hatten sich die Freiwilligen beim örtlichen Supermarkt getroffen und mit Reinigungsmaterial ausgestattet. Die fleißigen Helfer schwärmten in kleineren Gruppen aus und befreiten den Ort und das Rheinufer tatkräftig vom Müll. Neben dem achtlos weggeworfenen Unrat mussten auch wieder wilde Müllkippen mit Reifen und anderem Sperrgut entsorgt werden. Die gebildete Kindergruppe wunderte sich besonders über gefährliche Glasscherben und zahlreiche Zigarettenkippen auf den Spielplätzen. Darüber hinaus wurde insbesondere Plastikmüll aufgesammelt, denn der verrottet nicht mit der Zeit.<br />
<br />
Organisiert wurde der dritte R(h)einemachtag in Uedesheim erneut durch die örtliche CDU in Kooperation mit einigen anderen Vereinigungen. So krempelten neben den Bürgern und den Kommunalpolitikern auch in diesem Jahr wieder der Verschönerungsverein sowie einige Schützen und Sportler die Ärmel hoch. Geadelt wurde die Umweltaktion durch die Teilnahme seiner Majestät Cornel I. (Bechlenberg). Der amtierende Schützenkönig unterstützte - wie bereits vor zwei Jahren - tatkräftig die Aktion und bedankte sich ausdrücklich bei den Organisatoren. Das Säuberungsmaterial wurde erneut durch die Stadt Neuss gestellt und der Traktor zum Abtransport des Mülls kam mit Wilhelm Arends vom Gut Neuwahlscheid. <br />
<br />
"Die Stimmung war toll und die Teilnehmerzahl steigt jährlich." Freute sich der CDU-Vorsitzende Crefeld und hofft, dass durch den gesunden Mix bei der Altersstruktur der Teilnehmer auch künftig der R(h)einemachtag bei den Bürgern Gehör finden wird. Positiver Nebeneffekt sei auch, dass die teilnehmende Jugend durch die Aktion sensibilisiert wird und im Regelfall viel umweltbewusster als ihre Altersgenossen auftrete.<br />
<br />
Zum Ende der Umweltaktion wurde der gesammelte Müllberg mit dem Traktor abtransportiert und die regen Teilnehmer konnten sich eine verdiente Auszeit gönnen. Mit Grillgut und kühlen Getränken wurde noch lange das eine oder andere nette Gespräch geführt. Aufgrund der vielen positiven Rückmeldungen wurde bereits zum Ende der Veranstaltung beschlossen, dass auch im nächsten Jahr der traditionelle Umwelttag im beliebten Stadtbezirk im Neusser Süden durchgeführt werden soll.<br /></p>]]></content:encoded>
						<guid isPermaLink="false">2868</guid>
			<pubDate>Tue, 14 May 2013 09:37:52 +0200</pubDate>
		</item>
				<item>
			<title><![CDATA[Der Euro und wie die Politik Vertrauen verspielt hat]]></title>
			<link>http://www.cdu-neuss.de/news/der-euro-und-wie-die-politik-vertrauen-verspielt-hat/</link>
			<description><![CDATA["Ist die Euro-Krise nun vorüber &ndash; oder steht uns das Schlimmste noch bevor?" besser konnte das Thema für die Veranstaltung des Arbeitskreis Europa der CDU Neuss in der Europawoche 2013 gar nicht gewählt sein. Referent war der Wahl-Neusser Professor Dr. Jürgen Plöhn, der an der EBC-Hochschule Hamburg Volkswirtschaftslehre und Politik und an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg Politik lehrt. Bärbel Kohler, Leiterin des Arbeitskreis Europa, unterstrich die hohe Brisanz und kontroverse Diskussion dieser Thematik, bei der es insbesondere um die Fragen gehe "Soll der Euro abgeschafft werden?" und "Soll Griechenland aus der Europäischen Währungsunion ausgeschlossen werden?".]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<hgroup><h1>Der Euro und wie die Politik Vertrauen verspielt hat</h1></hgroup>
<figure><img src="http://images.cdu-neuss.de/banner/europa_ak_dick_web.jpg" width="435" height="336" alt="Referent Prof. Dr. Jürgen Plöhn und AK-Leiterin Bärbel Kohler (Foto: Christian Dick)" itemprop="thumbnailUrl" /><figcaption>Referent Prof. Dr. Jürgen Plöhn und AK-Leiterin Bärbel Kohler (Foto: Christian Dick)</figcaption></figure><p>"Ist die Euro-Krise nun vorüber - oder steht uns das Schlimmste noch bevor?" besser konnte das Thema für die Veranstaltung des Arbeitskreis Europa der CDU Neuss in der Europawoche 2013 gar nicht gewählt sein. Referent war der Wahl-Neusser Professor Dr. Jürgen Plöhn, der an der EBC-Hochschule Hamburg Volkswirtschaftslehre und Politik und an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg Politik lehrt. Bärbel Kohler, Leiterin des Arbeitskreis Europa, unterstrich die hohe Brisanz und kontroverse Diskussion dieser Thematik, bei der es insbesondere um die Fragen gehe "Soll der Euro abgeschafft werden?" und "Soll Griechenland aus der Europäischen Währungsunion ausgeschlossen werden?".<br />
<br />
Plöhn hob hervor, dass er - als Politikwissenschaftler - sich auf das Wissen der Vergangenheit stütze und daher nicht, wie Ökonomen, eine Prognose anstellen könne, wie es um den Euro in zwei Jahren stehe. So stellte er insbesondere das außerordentliche Engagement Deutschlands und Frankreichs im Hinblick auf die europäische Währungsintegration. Er schilderte, dass Helmut Schmidt und Valéry Giscard d"Estaing in den 1970er Jahren, als beide Finanzminister ihrer Länder waren, und Ende der 1970er Jahre, als Helmut Schmidt Bundeskanzler und Valéry Giscard d"Estaing französischer Staatspräsident war, gemeinsam mit dem damaligen Präsidenten der Europäischen Kommission Jacques Delors die Marschrichtung hinsichtlich einer einheitlichen Währung forciert haben. Diese Linie hätten auch Bundeskanzler Helmut Kohl und Staatspräsident François Mitterrand verfolgt. Kohl - ein Anhänger der sogenannten "Lokomotivtheorie" - habe die Option favorisiert, zuerst den Euro einzuführen, weil er davon ausging, dass es in der Folge auch zu einer Integration in der Wirtschafts- und Finanzpolitik kommen würde. Die Gegner dieses Ansatzes, so Plöhn, hätten sich dafür ausgesprochen, erst eine politische Integration umzusetzen und dann zum Schluss den Euro einzuführen ("Krönungstheorie"). <br />
<br />
Plöhn unterstrich, dass die anderen europäischen Länder aus Angst vor einer starken D-Mark für deren Abschaffung und für die Einführung des Euro plädiert hätten. Mit Vehemenz wies er jedoch die vielfach erhobene Behauptung zurück, die Aufgabe der D-Mark und die Einführung des Euro sei der Preis gewesen, den die Deutschen für die Wiedervereinigung hätten zahlen müssen.<br />
<br />
Das Abgrenzungskriterium hinsichtlich optimaler Währungsräume, so Plöhn, sei erstmals im Jahre 1961 von R. A. Mundell aufgegriffen. Nach dessen Annahme sei ein Charakteristikum der Optimalität die Fähigkeit, ein außenwirtschaftliches Gleichgewicht bei gleichzeitiger Erreichung binnenwirtschaftlicher Ziele, das heißt ohne dass dadurch in einer Region Arbeitslosigkeit hervorgerufen wird, zu erreichen. Bei der Beurteilung, inwieweit die Schaffung eines Währungsraumes für die Mitgliedstaaten vorteilhaft sei oder nicht, ist das Ausmaß an internationaler Faktormobilität von fundamentaler Bedeutung. Bei den Überlegungen von Mundell dominiere die Mobilität des Faktors Arbeit. Mundell habe festgestellt "Wenn der Faktor Arbeit international mobil ist, kann man auf Wechselkursänderungen verzichten und eine einheitliche Währung erweist sich als optimal. Ist Arbeit hingegen international immobil kommt man bei Datenänderungen der beschriebenen Art nicht ohne Wechselkursanpassungen aus und getrennte Währungsräume erweisen sich als optimal."<br />
<br />
Deutliche Kritik übte Plöhn an der Rolle der Europäischen Zentralbank (EZB), die laut EU-Vertrag eigentlich unabhängig ist. Jedoch sei der erste EZB-Präsident, der Niederländer Wim Duisenberg, der mit starker Unterstützung Deutschlands in sei gekommen sei, stark von Frankreich unter Druck gesetzt worden und dann nach vier Jahren, also etwa der Hälfte seiner Amtszeit, zurückgetreten. Die EZB sei de facto nicht politisch unabhängig.<br />
<br />
Plöhn führte vor Augen, dass die strategische Orientierung der Geldpolitik des Eurosystems auf Elementen fußt: Der Fokus liege auf der quantitativen Definition von Preisstabilität. Demgemäß müsse die Inflation im Euroraum mittelfristig unter, aber nahe 2% liegen. Das Eurosystem, so Plöhn, prägten weiterhin zwei Säulen: Eine Säule, die "wirtschaftliche Analyse", umfasse die volkswirtschaftlichen Kennzahlen, die Informationen über die kurz- bis mittelfristigen Bestimmungsfaktoren der Preisentwicklung gäben. Die zweite Säule, die "monetäre Analyse", umfasse monetäre volkswirtschaftliche Kennzahlen zur Überprüfung der durch die Bewertung der wirtschaftlichen Daten gewonnenen kurz- bis mittelfristigen Anhaltspunkte für die Geldpolitik.<br />
<br />
Plöhn schildert, dass die CDU 1999 in einer Informationsbroschüre unter dem Titel "Was kostet uns der Euro?" die Frage, ob Deutschland für die Schulden der anderer Länder haften müsse, mit Verweis auf den Vertrag von Maastricht mit einem klaren "Nein" geantwortet habe.<br />
<br />
Hinsichtlich der Abkehr von der "no-bail-out"-Klausel (Nichtbeistands-Klausel) des Vertrages über die Europäische Wirtschafts- und Währungsunion, des Vertrages von Maastricht und des Vertrages von Amsterdam durch die Einführung des Europäischen Stabilitätsmechanismus (ESM) im Vertrag von Lissabon und im Zusammenhang mit der Euro-Krise hat Plöhn ein dezidierte Meinung: "Für mich verkörpert der Bruch der vereinbarten No-bail-out-Regelung den "Sündenfall" in der konkreten Krisenbewältigung. Hierin liegt ein massives Vertrauensproblem begründet. Geld - insbesondere Papiergeld - beruht zentral auf Vertrauen, nämlich auf der wechselseitigen Honorierung des Versprechens, für einen bedruckten Zettel begehrte Waren und Dienstleistungen eintauschen zu können." Zum Vertrauensproblem hinsichtlich des Euro verweist er auf den Beschluß, den der Bezirksvorstand Niederrhein des Evangelischen Arbeitskreises  der CDU auf sein Betreiben hin gefällt hat:<br />
<br />
"Der bekannte Soziologe Niklas Luhmann hat bereits vor über vierzig Jahren gemeint:<br />
<br />
"Vertrauenswürdig ist, wer bei dem bleibt, was er bewußt oder unbewußt über sich selbst mitgeteilt hat"<br />
(Vertrauen, 1. Aufl. 1968, 3. Aufl. Stuttgart 1989, S. 40 f.).<br />
<br />
Sturer Dogmatismus hat in der praktischen Politik ebenso wenig Platz wie purer Opportunismus. Der EAK bekennt sich vielmehr zu pragmatischem politischen Handeln. Dieses setzt die Bindung an Werte als verbindliche Entscheidungsvor­gaben voraus und urteilt nach den Regeln der praktischen Vernunft über deren bestmögliche Verwirklichung."<br />
<br />
Zu der Frage, ob auf Grund eines Verlust des Vertrauens in den Euro eine Anlage in Immobilien ein sicherer Weg sein könne, erklärte Plöhn, dass dies die Gefahr in sich berge, dass es in Europa, wie seinerzeit in den USA; ebenfalls zu einer Blase kommen könne, die dann platzen könne.<br />
<br />
Im Dialog mit dem Publikum wurde vor allem deutlich, dass es gerade im Jahre des 20jährigen Jubiläums der Unionsbürgerschaft wichtig ist, auf die Stimme des Volkes zu hören und Europa nicht nur in den Kategorien von Finanzkennzahlen, sondern in erster Linie als Solidargemeinschaft zu sehen, aus der auch die Hilfe für Griechenland abzuleiten ist. <br />
<br />
Christian Dick<br />
<br /></p>]]></content:encoded>
						<guid isPermaLink="false">2867</guid>
			<pubDate>Wed, 08 May 2013 10:48:11 +0200</pubDate>
		</item>
				<item>
			<title><![CDATA[Gymnasien nicht gefährden – Keine schulpolitischen Schnellschüsse!]]></title>
			<link>http://www.cdu-neuss.de/news/gymnasien-nicht-gefaehrden-keine-schulpolitischen-schnellschuesse/</link>
			<description><![CDATA[Als "gefährlichen Schnellschuss" bezeichnet der schulpolitische Sprecher der CDU, Andreas Hamacher, den jüngsten Vorstoß aus dem Rathaus und von Rot-Grün, in Neuss eine vierte Gesamtschule etablieren zu wollen. "Wer mit einer vierten Gesamtschule jongliert, läuft Gefahr, den Neusser Schuldfrieden nachhaltig zu stören", so Hamacher.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<hgroup><h1>Gymnasien nicht gefährden – Keine schulpolitischen Schnellschüsse!</h1></hgroup>
<figure><img src="http://images.cdu-neuss.de/portraits/hamacher_andreas.jpg" width="500" height="375" alt="Andreas Hamacher" itemprop="thumbnailUrl" /><figcaption>Andreas Hamacher</figcaption></figure><p>Als "gefährlichen Schnellschuss" bezeichnet der schulpolitische Sprecher der CDU, Andreas Hamacher, den jüngsten Vorstoß aus dem Rathaus und von Rot-Grün, in Neuss eine vierte Gesamtschule etablieren zu wollen. "Wer mit einer vierten Gesamtschule jongliert, läuft Gefahr, den Neusser Schuldfrieden nachhaltig zu stören", so Hamacher.<br />
<br />
Hamacher fordert in diesem Zusammenhang mehr Transparenz in der schulpolitischen Diskussion: "Wer eine vierte Gesamtschule fordert, muss auch klar sagen, welches Gymnasium oder welche andere Gesamtschule er dafür gefährden möchte. Persönlich sehe ich die Gefahr, dass ein Gymnasium einer vierten Gesamtschule zum Opfer fiele. Genau das entspricht jedoch nicht meinen Vorstellungen einer nachhaltigen Schulpolitik", erklärt der schulpolitische Sprecher der Union weiter.<br />
<br />
Kern seiner Kritik am jüngsten Vorstoß ist dabei der Umstand, dass Gesamtschulen zwingend mit einer eigenen Oberstufe ausgestattet werden müssen. Hierbei handele es sich gewissermaßen um einen "Webfehler" der rot-grünen Landesregierung. In Neuss seien jedoch ausreichende Oberstufenplätze vorhanden. Hinzu kämen in den nächsten Jahren pro Jahrgang noch 60 weitere Oberstufenplätze an der Gesamtschule in der Nordstadt, die bislang noch keine eigene Oberstufe gebildet habe, da sie von unten nach oben wachse. Mit einer vierten Gesamtschule würde diese Zahl auf 120 zusätzliche Plätze pro Jahrgang anwachsen und damit Gymnasien oder andere Gesamtschulen in ihrer Existenz gefährden.<br />
<br />
"Wer sich auf den Elternwillen beruft, der darf nicht nur auf die laute Minderheit hören, sondern muss auch die Interessen der schweigenden Mehrheit in seine Überlegungen einbeziehen. Es geht in der Schulpolitik nicht darum, irgendjemandem ein ideologisches Denkmal zu setzen, sondern darum, bestmögliche Voraussetzungen für die Schülerinnen und Schüler in Neuss zu schaffen. Die Schließung eines Gymnasiums ist hier sicherlich verfehlt."<br />
<br />
"Wir müssen zu einem besonnenen Dialog zurückfinden. Daher werden wir in den nächsten Wochen Gespräche zwischen Partei und Fraktion organisieren, um in einen intensiven Gedankenaustausch zu den anstehenden schulpolitischen Fragen einzusteigen. Persönlich könnte ich mir gut vorstellen, über die Errichtung einer weiteren Sekundarschule oder die Erhöhung der Zügigkeiten an bestehenden Gesamtschulen nachzudenken. Hierin könnte ein Königsweg gesehen werden, der den Interessen möglichst aller Eltern und nicht nur einer bestimmten Auswahl gerecht wird", so Hamacher abschließend.<br /></p>]]></content:encoded>
						<guid isPermaLink="false">2865</guid>
			<pubDate>Fri, 26 Apr 2013 15:03:56 +0200</pubDate>
		</item>
				<item>
			<title><![CDATA[Wohnortnahe Grundschulversorgung im Dreikönigenviertel sichern]]></title>
			<link>http://www.cdu-neuss.de/news/wohnortnahe-grundschulversorgung-im-dreikoenigenviertel-sichern/</link>
			<description><![CDATA[Im Zusammenhang mit den Äußerungen der Schulverwaltung, die Dreikönigenschule verbleibe vorerst im Hammfeld, fordert Stephanie Wellens, Stadtverordnete im Dreikönigenviertel und Vorsitzende des Schulausschusses:]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<hgroup><h1>Wohnortnahe Grundschulversorgung im Dreikönigenviertel sichern</h1></hgroup>
<figure><img src="http://images.cdu-neuss.de/portraits/wellens_stephanie.jpg" width="500" height="375" alt="Stephanie Wellens" itemprop="thumbnailUrl" /><figcaption>Stephanie Wellens</figcaption></figure><p>Im Zusammenhang mit den Äußerungen der Schulverwaltung, die Dreikönigenschule verbleibe vorerst im Hammfeld, fordert Stephanie Wellens, Stadtverordnete im Dreikönigenviertel und Vorsitzende des Schulausschusses:<br />
<br />
"Eine zeitnahe Rückkehr zur wohnortnahen Versorgung der Grundschüler im Dreikönigenviertel muss für uns oberste Priorität haben. Die Beschulung im Hammfeld darf sich nicht zum Dauerzustand entwickeln."<br />
<br />
Dabei sei es keine Option mehr, eine PCB-Sanierung vorzunehmen. "Die im letzten Sommer abgebrochenen Sanierungsversuche im Gebäude der Dreikönigenschule haben gezeigt, dass das Verfahren nicht sicher genug und sehr kostenintensiv ist", so Wellens weiter. Aus diesem Grund müsse ein Neubau in den Blick genommen werden.<br />
<br />
"Ich gehe davon aus, dass die Verwaltung in Kürze Vorschläge und Kostenpläne für die Realisierung eines Neubaus vorlegt.", so Wellens abschließend.  Die Entscheidung über das weitere Vorgehen müsse, verbunden mit einer verbindlichen Zeitvorgabe, noch in diesem Jahr getroffen werden. Damit werde die notwendige Planungssicherheit für die Eltern  geschaffen.<br /></p>]]></content:encoded>
						<guid isPermaLink="false">2864</guid>
			<pubDate>Wed, 17 Apr 2013 15:50:40 +0200</pubDate>
		</item>
				<item>
			<title><![CDATA[Neusser Kulturtreff der Konrad-Adenauer-Stiftung am 27. April 2013 im Börsencafé in Neuss zu 50 Jahren Aussöhnung zwischen Deutschland und Frankreich]]></title>
			<link>http://www.cdu-neuss.de/news/neusser-kulturtreff-der-konrad-adenauer-stiftung-am-27-april-2013-im-boersencafe-in-neuss-zu-50-jahren-aussoehnung-zwischen-deutschland-und-frankreich/</link>
			<description><![CDATA[Der nächste "Neusser Kulturtreff" der Konrad-Adenauer-Stiftung findet in Form einer deutsch-französischen Matinée am Samstag, den 27. April 2013 um 11 Uhr im Börsencafé in Neuss statt. Die Matinée mit dem Titel "Brücken der Freundschaft &ndash; Les ponts de l&rsquo;amitié" dreht sich rund um die deutsch-französischen Beziehungen. Die musikalische Gestaltung übernimmt der bekannte elsässische Chansonnier Robert-Frank Jacobi. Dr. Pierre Korzililius, Leiter des Institut français Düsseldorf, wird im Gespräch die deutsch-französische Freundschaft gestern und heute beleuchten. Schirmherr der Veranstaltung ist der Neusser CDU-Vorsitzende Dr. Jörg Geerlings. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<hgroup><h1>Neusser Kulturtreff der Konrad-Adenauer-Stiftung am 27. April 2013 im Börsencafé in Neuss zu 50 Jahren Aussöhnung zwischen Deutschland und Frankreich</h1><h2>Brücken der Freundschaft – Les ponts de l‘amitié</h2></hgroup>
<figure><img src="http://images.cdu-neuss.de/portraits/geerlings_joerg.jpg" width="500" height="375" alt="Dr. Jörg Geerlings" itemprop="thumbnailUrl" /><figcaption>Dr. Jörg Geerlings</figcaption></figure><p>Der nächste "Neusser Kulturtreff" der Konrad-Adenauer-Stiftung findet in Form einer deutsch-französischen Matinée am Samstag, den 27. April 2013 um 11 Uhr im Börsencafé in Neuss statt. Die Matinée mit dem Titel "Brücken der Freundschaft - Les ponts de l"amitié" dreht sich rund um die deutsch-französischen Beziehungen. Die musikalische Gestaltung übernimmt der bekannte elsässische Chansonnier Robert-Frank Jacobi. Dr. Pierre Korzililius, Leiter des Institut français Düsseldorf, wird im Gespräch die deutsch-französische Freundschaft gestern und heute beleuchten. Schirmherr der Veranstaltung ist der Neusser CDU-Vorsitzende Dr. Jörg Geerlings. <br />
<br />
Im Rahmen des "Neusser Kulturtreffs" wird zudem die Konrad-Adenauer-Stiftung mit dem "Europäischen Friedenspreis 2013" ausgezeichnet, der vom Mouvement de Défense du Dialecte et des Traditions Alsaciennes und dem Badisch-Elsässischen Freundschaftsbund sowie der Fondation Entente Franco-Allemande ausgelobt wird. Entgegennehmen wird den Friedenspreis der Neusser Bundestagsabgeordnete und CDU-Generalsekretär Hermann Gröhe, der Mitglied des Vorstands der Konrad-Adenauer-Stiftung ist.<br />
<br />
Jahrhundertelang standen sich Frankreich und Deutschland als Rivalen und Erbfeinde gegenüber. Bundeskanzler Konrad Adenauer und der französische Staatspräsident Charles de Gaulle überwanden die tiefen Gräben zwischen beiden Ländern. Krönung ihrer Bemühungen um die Aussöhnung war die Unterzeichnung des deutsch-französischen Freundschaftsvertrags im Januar 1963, der sich in diesem Jahr zum fünfzigsten Mal jährt. Schirmherr des "Neusser Kulturtreffs" Dr. Jörg Geerlings: "Über die damals vereinbarten Regierungskonsultationen hinaus haben sich in den vergangenen Jahrzehnten viele Brücken der Freundschaft entwickelt - nicht zuletzt auch über Musik, Kunst und Kultur. So werden wir auch den "Neusser Kulturtreff&lsquo; als Mischung aus Live-Musik mit französischen Chansons und einem kurzweiligen Gespräch über Geschichte und den heutigen Stand der deutsch-französischen Freundschaft gestalten." Die Verleihung des "Europäischen Friedenspreises 2013" an die Konrad-Adenauer-Stiftung sei ein weiterer Höhepunkt der Matinée, der die Bedeutung aller Bemühungen um ein friedliches Miteinander in Europa unterstreiche.<br />
<br />
<strong>Die Anmeldung richten Interessierte bitte per Fax an 0211/83680569 oder per E-Mail an <a href="mailto:kas-duesseldorf@kas.de">kas-duesseldorf@kas.de</a>. Um einen Kostenbeitrag von 5 Euro wird gebeten.</strong><br /></p>]]></content:encoded>
						<guid isPermaLink="false">2863</guid>
			<pubDate>Wed, 10 Apr 2013 16:08:32 +0200</pubDate>
		</item>
				<item>
			<title><![CDATA[CDU-Kommunalwahlprogramm 2014 - Programmkonferenz Wirtschaft und Finanzen]]></title>
			<link>http://www.cdu-neuss.de/news/cdu-kommunalwahlprogramm-2014-programmkonferenz-wirtschaft-und-finanzen/</link>
			<description><![CDATA[In ihrer dritten Beratung zur Erarbeitung des Kommunalwahlprogramms 2014 widmet sich die CDU Neuss jetzt den Themen &sbquo;Wirtschaft und Finanzen&lsquo;. "Eine erfolgreiche Wirtschafts- und Sozialpolitik gehören zusammen", erklärt Vorsitzender Dr. Jörg Geerlings, zuständig für die Bereiche Wirtschaft und Finanzen, im Vorfeld. Diese Grundüberzeugung der CDU spiegele sich in den kommunalpolitischen Erfolgen der vergangenen Jahrzehnte wider. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<hgroup><h1>CDU-Kommunalwahlprogramm 2014 - Programmkonferenz Wirtschaft und Finanzen</h1></hgroup>
<figure><img src="http://thumbnails.cdu-neuss.de/thumbnails/width/800/verschiedenes/cdu_buchstaben_2012.jpg" width="800" height="533" alt="CDU-Kommunalwahlprogramm 2014 - Programmkonferenz Wirtschaft und Finanzen" itemprop="thumbnailUrl" /></figure><p>In ihrer dritten Beratung zur Erarbeitung des Kommunalwahlprogramms 2014 widmet sich die CDU Neuss jetzt den Themen "Wirtschaft und Finanzen&lsquo;. "Eine erfolgreiche Wirtschafts- und Sozialpolitik gehören zusammen", erklärt Vorsitzender Dr. Jörg Geerlings, zuständig für die Bereiche Wirtschaft und Finanzen, im Vorfeld. Diese Grundüberzeugung der CDU spiegele sich in den kommunalpolitischen Erfolgen der vergangenen Jahrzehnte wider. <br />
<br />
"Prosperierende Unternehmen sorgen für den Lebensunterhalt vieler Neusser Familien, aber auch für kommunale Einnahmen, die in soziale Aufgaben investiert werden können", ergänzt Elisabeth Heyers, stellvertretende Parteivorsitzende und Programmbeauftragte.<br />
<br />
Gemeinsam mit Partnern aus Wirtschaft und Verwaltung solle nun diskutiert werden, wie sich Kommunalpolitik weiterentwickeln müsse. "Unternehmerische Vielfalt, sorgsamer Umgang mit den erwirtschafteten Mitteln und notwendige Dienstleistungen der Stadt werden sicherlich einige der Stichworte sein, die wir diskutieren, so Geerlings und Heyers abschließend.<br />
<br />
<strong>Interessierte Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen!<br />
Termin: 16.04.2013, 19.00 Uhr, CDU-Geschäftsstelle am Münsterplatz 13a, 1. Etage</strong><br /></p>]]></content:encoded>
						<guid isPermaLink="false">2861</guid>
			<pubDate>Wed, 10 Apr 2013 15:29:17 +0200</pubDate>
		</item>
				<item>
			<title><![CDATA[Jugendliche in der Schuldenfalle - Thomas Nickel sieht Eltern und Banken in der Pflicht]]></title>
			<link>http://www.cdu-neuss.de/news/jugendliche-in-der-schuldenfalle-thomas-nickel-sieht-eltern-und-banken-in-der-pflicht/</link>
			<description><![CDATA[Junge Menschen mit erdrückenden Schulden sind ein großes gesellschaftliches Problem unserer Zeit. Nach Berichten der Wirtschaftsauskunftei "Creditreform" gibt es in Deutschland derzeit weit mehr als 200.000 jugendliche Schuldner unter 20 Jahren. Viele von ihnen haben Verbindlichkeiten in Höhe von 10.000 Euro und mehr. Das Problem hat sich in den vergangenen Jahren vervielfacht. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<hgroup><h1>Jugendliche in der Schuldenfalle - Thomas Nickel sieht Eltern und Banken in der Pflicht</h1><h2>Der Vorsitzende des städtischen Jugendhilfeausschusses dankt katholischen Trägern für ihre Schuldnerberatung besonders für junge Schuldner</h2></hgroup>
<figure><img src="http://images.cdu-neuss.de/portraits/nickel_thomas.jpg" width="500" height="375" alt="Thomas Nickel" itemprop="thumbnailUrl" /><figcaption>Thomas Nickel</figcaption></figure><p>Junge Menschen mit erdrückenden Schulden sind ein großes gesellschaftliches Problem unserer Zeit. Nach Berichten der Wirtschaftsauskunftei "Creditreform" gibt es in Deutschland derzeit weit mehr als 200.000 jugendliche Schuldner unter 20 Jahren. Viele von ihnen haben Verbindlichkeiten in Höhe von 10.000 Euro und mehr. Das Problem hat sich in den vergangenen Jahren vervielfacht. <br />
<br />
"Viele Jugendliche sind nicht in der Lage, ihre finanziellen Möglichkeiten realistisch einzuschätzen", erläuterte Thomas Nickel. Die kritische Phase beginne oft dann, wenn sie eine eigene Wohnung beziehen. "Solange Jugendliche noch zu Hause wohnen, fallen Engpässe nicht so auf, meist springen auch die Eltern ein", meinte Nickel weiter. Besonders betroffen seien Auszubildende, die ihre Lehre abbrechen. Dann würden vertragliche Verpflichtungen für Miete oder Handy schnell zu einer nicht mehr zu tragenden Belastung. <br />
<br />
Daher sei die Schuldnerberatung für Jugendliche auch so enorm wichtig, ergänzte der Vorsitzende des Jugendhilfeausschusses. Nickel dankte dem Caritasverband und dem Sozialdienst katholischer Männer (SkM) für ihr Engagement auf diesem Gebiet. Deren Projekt "Knete, Krisen, Kompetenzen" konnte jüngst durch private Sponsorengelder fortgesetzt werden. "Es ist richtig und wichtig, dass gerade die Banken und Kreditinstitute ihrer öffentlichen Verantwortung nachkommen", betonte der stellvertretende Bürgermeister. Überschuldung sei zwar in erster Linie das Ergebnis eines persönlichen Fehlverhaltens der Menschen. Aber: "Die Versuchungen, die die Kreditwirtschaft aus Profitstreben setzt, hat eine gesellschaftliche Problemlage zur Folge." Die allgemeine Verantwortung, die daraus folge, sei eine stetige Anforderung an die Banken. <br />
<br />
Nickel sieht aber vor allem auch Eltern und Familien in der Pflicht. Wie man mit Geld umgeht, lerne man in der Familie. Es gehöre zu den Erziehungspflichten, Kindern und Jugendlichen beizubringen, dass man sich das eigene Geld einteilen müsse. "Es ist besser, durch Erlernen und Vorsorge, den Absturz in die Schuldenfalle zu vermeiden, als durch Schuldnerberatung, den Schaden erst wieder beheben zu müssen", meinte Nickel. Auch müsse deutlich werden, dass die Luxusgüter der virtuellen Welt von Fernsehen, Internet und Werbung Ausnahmen seien und für viele Menschen nie oder nur selten erreichbar sind. "Träumen gehört zu Jugend, und das ist auch gut so", betonte Nickel. Aber Jugendliche dürften nicht in einer Traumwelt leben. Das Erwachen sei dann oft schmerzhaft. <br /></p>]]></content:encoded>
						<guid isPermaLink="false">2860</guid>
			<pubDate>Mon, 08 Apr 2013 13:39:56 +0200</pubDate>
		</item>
				<item>
			<title><![CDATA[Verkaufsstart CDU-Sommerprogramm „Gemeinsam macht’s mehr Spaß“]]></title>
			<link>http://www.cdu-neuss.de/news/verkaufsstart-cdu-sommerprogramm-gemeinsam-machts-mehr-spass/</link>
			<description><![CDATA[Tagesfahrten, Radtouren, Betriebsbesichtigungen oder Spaziergänge gehören auch 2013 zum traditionellen CDU-Sommerprogramm in Neuss.  "Wir laden alle Mitbürgerinnen und Mitbürger wieder ein, mit uns gemeinsam unsere Heimat noch besser kennenzulernen", freut sich Dr. Jörg Geerlings auf die diesjährigen Angebote. Jedes Jahr sorgt die CDU Neuss mit ihrem Sommerprogramm für neue Eindrücke und hält auch für echte Neusserinnen und Neusser Überraschungen bereit. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<hgroup><h1>Verkaufsstart CDU-Sommerprogramm „Gemeinsam macht’s mehr Spaß“</h1></hgroup>
<figure><img src="http://images.cdu-neuss.de/banner/sommerprogramme2011.jpg" width="300" height="160" alt="Sommerprogramm " itemprop="thumbnailUrl" /><figcaption>Sommerprogramm </figcaption></figure><p>Tagesfahrten, Radtouren, Betriebsbesichtigungen oder Spaziergänge gehören auch 2013 zum traditionellen CDU-Sommerprogramm in Neuss.  "Wir laden alle Mitbürgerinnen und Mitbürger wieder ein, mit uns gemeinsam unsere Heimat noch besser kennenzulernen", freut sich Dr. Jörg Geerlings auf die diesjährigen Angebote. Jedes Jahr sorgt die CDU Neuss mit ihrem Sommerprogramm für neue Eindrücke und hält auch für echte Neusserinnen und Neusser Überraschungen bereit. <br />
<br />
Zahlreiche ehrenamtliche Helferinnen und Helfer haben sich dafür interessante Programmpunkte überlegt. So lädt der Schützenpräsident Thomas Nickel standesgemäß ins Schützenmuseum ein, Bundestagsabgeordneter Hermann Gröhe nach Berlin u.v.m. "Aus der Vergangenheit kennen wir die große Resonanz und freuen uns deshalb auch in diesem Jahr schon auf zahlreiche interessierte Gäste", so Geerlings abschließend.<br />
<br />
Erster Verkaufstag: 10. April 2013, ab 9.00 Uhr, Münsterplatz 13a<br /></p>]]></content:encoded>
						<guid isPermaLink="false">2859</guid>
			<pubDate>Fri, 05 Apr 2013 10:39:38 +0200</pubDate>
		</item>
			</channel>
</rss>
