Land gewährt Geld für Ganztagsbetreuung

Mit dem Geld können in Neuss an einer Hauptschule, an drei Realschulen und an fünf Gymnasien die geplanten Mensen, Cafeterien und Aufenthaltsräume für Schülerinnen und Schüler, die nachmittags am Unterricht oder Ganztagsangeboten teilnehmen, gebaut werden.
"Auch wegen der Schulzeitverkürzung von neun auf acht Gymnasialjahren ist der Bau von Mensen unbedingt erforderlich. Der Ausbau an den Gymnasien hat deshalb für die CDU Priorität", betonte Stephanie Wellens, Vorsitzende des Schulausschusses.
An die Stadtverwaltung richtete Frau Anne Holt, stellvertretende CDU-Fraktionsvorsitzende, die dringende Bitte, die notwendigen Arbeiten so schnell wie möglich voranzutreiben. "Die Schulen warten und Schüler und Eltern werden ungeduldig."
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10.02.2009