Kontakt zur Gielenstraße
Neuß-Grevenbroicher Zeitung vom 25. Oktober 2006

Sie erinnert an die Beschaffung eines Fußballplatzes, Regelungen bei Verkehrsproblemen, verschiedene Sprachkurse aber auch Hilfe in Einzelfällen. Auch habe die Union den Weg für Kontakte zwischen der Moschee Gielenstraße und den Kirchen vorbereitet, wie sie bereits seit vielen Jahren zu anderen Moscheen und Gebetshäusern bestehen. „Nur eins hat die CDU nie gemacht“, erklärt Beyen mit Hinweis auf die SPD, die bei den jüngsten Moscheebesuchen stets für ihr Projekt einer deutsch-türkischen Partnerstadt geworben hat: „Ihre Kontakte und Besuche in der Moschee für parteipolitische Interessen missbraucht.“
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25.10.2006