Ingrid Schäfer: Bürgermeister setzt CDU-Programm um
CDU: Sauberkeit muss weiter verfolgt werden

Sauberkeit sei aber nicht nur für den einzelnen Bürger eine Pflicht, sondern auch eine Frage für die Gewerbetreibenden und in deren direkter Verantwortung, wenn es zum Beispiel um das Umfeld von Imbißbuden gehe, die ausreichende Abfallbehälter bereit stellen müßten und auf Verpackungsmaterial verzichten sollten, um das Entstehen unnötiger Müllberge zu vermeiden. Für die beliebten Abendspaziergänge mit dem geliebten Vierbeinern rät die CDU-Umweltsprecherin, dafür zu sorgen, dass die Bedürfnisse von Hunden nicht auf Grünflächen hinterlassen würden.
Ingrid Schäfer erinnert an die alten Forderungen der CDU, die jetzt durch das städtische Programm umgesetzt würden: „Die schnelle Eingreiftruppe und eine zentrale Telefonnummer (02131) 12 44 80 sind wichtige Ansätze, um unbürokratisch zu reagieren. Und richtet gleichzeitig auch einen Appell an die Bürger: „Wir werden jetzt durch Taten erleben, dass die Stadtverwaltung ihren Beitrag leistet, danach sind die Bürger gleichermaßen aufgefordert, vür ihrer Haustür zu kehren.“ Ein wichtiger weiterer Punkt sei aber auch die effiziente Bündelung der Reinigungsarbeiten in einer Hand. Hier habe die CDU immer wieder die Abfall- unbd Wertstofflogistik GmbH (AWL) als kompetenten Partner ins Gespräch gebracht, damit die städtischen Ämtern von solchen Arbeiten befreit werden.
Mehr dazu
08.10.2003